Discount-Zertifikat | Deutsche Lufthansa | 8,00 | 16.10.20

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  • WKN: MA1BKZ
  • ISIN: DE000MA1BKZ5
  • Discount-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Deutsche Lufthansa, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Deutsche Lufthansa, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Unruhe bei Flugsicherung - Neuer Chef und Sparkonzept gesucht
LANGEN (dpa-AFX) - Bei der Deutschen Flugsicherung wächst die Unruhe. Gut zwei Monate vor dem geplanten Dienstende des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Klaus-Dieter Scheurle, ist noch kein Nachfolger benannt, kritisierte die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) am Mittwoch. Verhandlungen über ein Sparkonzept in Folge des in der Corona-Pandemie stark verminderten Flugbetriebs beginnen nach dpa-Informationen erst in diesen Tagen. Scheurle soll das bundeseigene Unternehmen nach acht Jahren mit Auslaufen seines Vertrages zum Jahresende verlassen. Der frühere Staatssekretär wird dann 66 Jahre alt sein. Für eine Neubesetzung ist der Aufsichtsrat der DFS zuständig, dem die aktuelle Verkehrsstaatssekretärin Tamara Zieschang (CDU) vorsitzt. Zu der Personalie wollte sich die DFS auf Anfrage nicht äußern und verwies auf das Ministerium, das sich aber ebenfalls nicht äußerte. "Ich würde mir einen politisch gut vernetzten Finanzexperten wünschen", sagte GdF-Chef Matthias Maas. Skeptisch blicken die Lotsen auf die komplett erneuerte Geschäftsführung, der außer dem erfahrenen Scheurle zwei Männer und eine Frau angehören, die alle weniger als ein Jahr in ihrer Funktion sind. Auch die Flugsicherung muss auf den durch Corona dauerhaft reduzierten Flugverkehr reagieren. Ein DFS-Sprecher bestätigte, dass man entsprechende Gespräche mit dem Tarifpartner plane. Allein in diesem Jahr müsse man mit 560 Millionen Euro Umsatzausfall rechnen. Bis Ende 2024 könnten rund 2 Milliarden Euro Erlöse fehlen, worauf man dringend reagieren müsse. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen will die DFS-Führung in Tarifverhandlungen niedrigere Entgelte, flexiblere Arbeitszeiten und weniger Personal durchsetzen. Die Verhandlungen dazu sollen noch in dieser Woche beginnen. Einer ersten Flexibilisierung bei den Arbeitszeiten der rund 2200 Fluglotsen hatte die Gewerkschaft zu Krisenbeginn noch zugestimmt. Nunmehr dürfe aber niemand eine schnelle Lösung erwarten, schrieb Maas an die GdF-Mitglieder. Der Hauptkunde Lufthansa zeigte Verständnis für die Probleme der DFS, will aber gleichzeitig höhere Gebühren vermeiden. "Um die Funktionsfähigkeit sowie die Innovations- und Investitionskraft der Flugsicherung aufrechtzuhalten und eine signifikante Erhöhung der Nutzergebühren zu vermeiden, bedarf es einer Deckung der krisenbedingten Finanzierungslücke durch den Bund", sagte eine Sprecherin./ceb/DP/jha
20.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Lufthansa auch im Sommer mit Corona-Verlust - Aktie legte kräftig zu
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa hat in der sonst so lukrativen Sommer-Saison einen weiteren Milliardenverlust eingeflogen. Wegen der Corona-Pandemie fielen weiterhin zahlreiche Flüge aus, während das Unternehmen zudem 2,0 Milliarden Euro für zuvor stornierte Reisen an die Kunden erstatten musste. Die Liquidität sei aber weiterhin gesichert, versicherte der vom Staat gestützte Konzern am Dienstag in Frankfurt in einer Pflichtmitteilung an die Börse. Nach einem Absacker auf 7,95 Euro legten sie zuletzt um gut fünf Prozent zu. Der bereinigte Verlust vor Zinsen und Steuern belief sich im dritten Quartal nach vorläufigen Zahlen auf 1,26 Milliarden Euro - nach 1,7 Milliarden Euro im Frühjahrs-Quartal. Im Gesamtjahr sind damit bereits knapp 4,2 Milliarden Euro operativer Verlust aufgelaufen. Im Vorjahr hatte Lufthansa zu diesem Zeitpunkt Ende September einen Roh-Gewinn von 1,72 Milliarden Euro verzeichnet. Die Nettokreditverschuldung ist binnen Jahresfrist um mehr als 2,2 Milliarden Euro auf 8,93 Milliarden Euro angewachsen. Die Börse reagierte zunächst mit steigenden Kursen auf die Geschäftszahlen. Positiv wirkten sich im dritten Quartal die Einnahmen aus dem stärkeren Flugverkehr im Juli und August sowie die Verschiebung von Steuerzahlungen aus. Für die verbleibenden Monate sei wegen der anhaltenden Corona-Reisebeschränkungen allerdings nicht mehr mit einer höheren Nachfrage zu rechnen, warnte das Unternehmen in der Mitteilung. Die aktuelle Planung sehe im laufenden Quartal nur noch ein Viertel der Flüge aus dem Vorjahreszeitraum vor. Insbesondere interkontinentale Flüge finden derzeit kaum statt. Das Management zeigte sich zuversichtlich, dass der Lufthansa-Konzern auch weiteren Belastungen durch die Corona-Pandemie standhalten könne. Ende September verfügte der MDax-Konzern den Angaben zufolge über flüssige Mittel von 10,1 Milliarden Euro. Darin seien auch 6,3 Milliarden Euro aus den Hilfen enthalten, die einzelne Lufthansa-Gesellschaften von den Heimatstaaten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien erhalten hat. Einschließlich Eigenkapitalmaßnahmen waren 9 Milliarden Euro bereit gestellt worden. Mit einer positiven Entwicklung des Geldflusses rechnet Lufthansa erst gegen Ende des kommenden Jahres. Angekündigt sind eine deutliche Reduzierung der Flotte sowie der Belegschaft. Zuletzt sollten rund 27 000 der weltweit noch 128 000 Stellen wegfallen. Dazu gibt es aber insbesondere am Heimatstandort Deutschland bislang nur fragmentarische Übereinkünfte mit den Gewerkschaften. "Die Lufthansa befindet sich weiterhin in einer grundsätzlich prekären Situation", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Es sei weiter ein enormer Kraftakt für die Fluggesellschaft, das auf Massentransport mit geringen Margen ausgelegte Geschäftsmodell an die Gegebenheiten anzupassen. "Die Liquiditätssituation verschafft dem Konzern aber einen guten Wettbewerbsvorteil."/ceb/stw/DP/jha