Optionsschein | Put | DAX | 11.000,00 | 21.05.21

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  • WKN: MA14MM
  • ISIN: DE000MA14MM1
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Optionsschein Put auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

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Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

23.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax bäumt sich nach schwacher Woche auf
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat nach einer schwachen Woche am Freitag einen Endspurt eingelegt. Der Dax konnte sich nach seinem jüngsten Rückschlag etwas stabilisieren und ging am Abend mit einem Plus von 0,82 Prozent auf 12 645,75 Punkte aus dem Handel. Im Tagesverlauf war der deutsche Leitindex noch bis über die Marke von 12 700 Zählern geklettert, doch verließ ihn unter dem Eindruck der bewegungsarmen Wall Street in den letzten Handelsstunden die Kraft. Die Wochenbilanz für Dax beläuft sich auf ein Minus von rund 2 Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel ging am Freitag mit einem Plus von 0,33 Prozent auf 27 279,59 Zähler aus dem Handel. Die Marktteilnehmer hätten vor dem Wochenende ein sehr selektives Interesse an bestimmten Branchen und Sektoren gezeigt, stellte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank fest. Allen voran waren Finanzwerte in Europa gefragt. Allerdings zweifeln Marktkenner die Nachhaltigkeit der jüngsten Gewinne im Dax an: Andreas Büchler vom Börsenstatistikmagazin Index Radar etwa glaubt nur an eine kurze Gegenbewegung. Anleger sollten daher vorsichtig bleiben, solange sich der Markt sich nicht deutlich über der Marke von 12 800 Punkten erhole. Und auch Marktkenner Timo Emden von Emden Research wies darauf hin, dass es noch zu viele Unsicherheiten wie die steigenden Corona-Neuinfektionen und die näher rückende US-Präsidentschaftswahl gebe. Bei den Einzelwerten waren Papiere aus der von der Corona-Pandemie gebeutelten Flugbranche gefragt. Sie erhielten Rückenwind durch die Nachricht, dass Airbus sich und seine Zulieferer auf mögliche Produktions-Steigerungen ab dem kommendem Sommer vorbereitet. Der Aktie des Flugzeugbauers verschaffte das ein Plus von rund fünfeinhalb Prozent, noch höher ging es für die Papiere des Triebwerksbauers MTU - sie kletterten an der Dax-Spitze um fast sieben Prozent. Lufthansa beanspruchten diese Position im MDax für sich mit knapp 5,6 Prozent Plus. Aktien aus dem europäischen Bankensektor erhielten viel Rückenwind von robusten Zahlen der britischen Bank Barclays. Für die Aktien der Deutschen Bank ging es um rund zwei Prozent hoch. Commerzbank-Papiere legten um 3,1 Prozent zu, hier kam auch eine Studie von Goldman Sachs zu Hilfe, wonach das Frankfurter Geldhaus ein Übernahmekandidat sei. Während Merck-Papiere vor dem Wochenende mit rund drei Prozent Plus ohne nennenswerte Nachrichten ein Rekordhoch erklommen, waren die Aktien von Daimler nach dem angehobenen Gewinnausblick begehrt. Die Papiere gaben allerdings einen Teil ihres Tagesgewinns bis zum Abend wieder ab und schlossen ein Prozent höher. Die Umsatzzahlen von Ceconomy quittierten die Anleger mit einem Aufschlag von fast vier Prozent Prozent. Hier trieb vor allem die Hoffnung auf eine anhaltende Erholung des Elektronikhändlers. Nach einem Umsatzplus im Schlussquartal setzt sich laut dem Unternehmen die Wachstumsdynamik bislang auch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres fort Abstufungen durch UBS und die Privatbank Hauck & Aufhäuser sorgten bei den Aktien von Carl Zeiss Meditec für Gewinnmitnahmen. Die Analysten beider Institute hatten ihre bisherigen Kaufempfehlungen für den Hersteller von Medizintechnik aufgegeben. Dies drückte die Papiere mit etwa zweieinhalb Prozent ins Minus. Unterdessen konnten sich auch Europas Märkte zum Wochenausklang wieder fangen: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 0,87 Prozent auf 3198,86 Punkte. Auch der Cac 40 in Paris und der britische FTSE 100 legten zu. In den USA notierte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus. Der Euro stieg im Abendhandel auf zuletzt 1,1840 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1856 (Donnerstag: 1,1821) US-Dollar fesgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8435 (0,8460) Euro gekostet. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,59 Prozent auf minus 0,58 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,07 Prozent auf 146,19 Punkte. Der Bund-Future kletterte zuletzt um 0,05 Prozent auf 175,34 Punkte./tav/he --- Von Tanja Vedder, dpa-AFX ---
23.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Schluss: Dax bäumt sich nach schwacher Börsenwoche auf
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat nach einer schwachen Woche am Freitag einen Endspurt eingelegt. Der Dax konnte sich nach seinem jüngsten Rückschlag etwas stabilisieren und ging am Abend mit einem Plus von 0,82 Prozent auf 12 645,75 Punkte aus dem Handel. Im Tagesverlauf war der deutsche Leitindex noch bis über die Marke von 12 700 Zählern geklettert, doch verließ ihn unter dem Eindruck der bewegungsarmen Wall Street in den letzten Handelsstunden die Kraft. Die Wochenbilanz für Dax beläuft sich auf ein Minus von rund 2 Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel ging am Freitag mit einem Plus von 0,33 Prozent auf 27 279,59 Zähler aus dem Handel. Die Marktteilnehmer hätten vor dem Wochenende ein sehr selektives Interesse an bestimmten Branchen und Sektoren gezeigt, stellte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank fest. Allen voran waren Finanzwerte in Europa gefragt. Allerdings zweifeln Marktkenner die Nachhaltigkeit der jüngsten Gewinne im Dax an: Andreas Büchler vom Börsenstatistikmagazin Index Radar etwa glaubt nur an eine kurze Gegenbewegung. Anleger sollten daher vorsichtig bleiben, solange sich der Markt sich nicht deutlich über der Marke von 12 800 Punkten erhole. Und auch Marktkenner Timo Emden von Emden Research wies darauf hin, dass es noch zu viele Unsicherheiten wie die steigenden Corona-Neuinfektionen und die näher rückende US-Präsidentschaftswahl gebe./tav/he
23.10.2020 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Anleger schauen auf die Berichtssaison
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die aktuelle Bewegungsarmut am deutschen Aktienmarkt könnte laut Börsianern womöglich noch weiter anhalten. Die Unsicherheit über den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen und die weltweit steigenden Corona-Infektionszahlen halten die Anleger derzeit in Atem. Der Leitindex Dax zeigt sich seit Wochen orientierungslos und schwankte zuletzt zwischen 12 500 und 13 000 Punkten. In der kommenden Woche nimmt nun auch die Berichtssaison hierzulande an Fahrt auf. Ob sie für merkliche Kursimpulse sorgen kann, bleibt abzuwarten. Der Oktober gilt eigentlich als starker Börsenmonat, doch der Dax war nach einer ersten guten Hälfte zuletzt wieder zurückgekommen, sodass zuletzt ein leichtes Minus zu Buche stand. Laut den Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sind hierfür derzeit viele Faktoren verantwortlich: "Der Cocktail aus explodierenden Corona-Neuansteckungen, ersten neuerlichen 'wirklichen' Lockdowns, eines möglicherweise drohenden harten Brexit, sich kaum mehr verbessernder Konjunkturdaten sowie der zuletzt immer wieder aufgetretenen Rückschläge bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs scheint den Anlegern auf den Magen zu schlagen." Dass sich lediglich die US-Börsen bisher vergleichsweise stabil hielten, führen die LBBW-Autoren auf die dort bereits laufende Berichtssaison zurück. "Trotz des US-Corona-Peaks im August wissen die von den US-Blue-Chips berichteten Zahlen zum dritten Quartal 2020 bislang in Summe voll zu überzeugen." Hierzulande steckte die Berichtssaison dagegen bislang noch in ihren Anfängen. Einige positive Überraschungen hatte es aber bereits gegeben, weswegen die Messlatte für den Markt womöglich höher hängen könnte. So hatte etwa der Autobauer Daimler bereits vor dem Wochenende die Anleger mit einem angehobenen Gewinnausblick für 2020 erfreut. Nach Einschätzung vieler Beobachter rückt unterdessen bereits das neue Jahr in den Mittelpunkt, da 2020 wegen Corona bereits abgehakt sei. Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater etwa ist überzeugt, dass der Markt trotz der aktuellen Rückschläge bei der Erholung der Wirtschaft auf eine Besserung im kommenden Jahr setzt. Wie das abgelaufene Jahresviertel beim Softwarekonzern SAP verlaufen ist, erfahren die Investoren gleich am Montag. Der Zahlenreigen im Dax setzt sich dann am Dienstag mit dem Kunststoffkonzern Covestro fort. Am Mittwoch folgen die Berichte von Deutsche Bank, BASF, Beiersdorf (Umsatzzahlen) und dem Essenslieferdienst Delivery Hero. Am Donnerstag öffnen der Autobauer Volkswagen (VW), der Triebwerksbauer MTU und der Klinik- und Medizinkonzern Fresenius sowie seine Dialysetochter FMC die Bücher. Daneben steht die komplette Woche über eine Fülle an Zahlen auch aus den hinteren Börsenrängen an. Auch einige wichtige Konjunkturdaten gilt es zu beachten. Zuletzt dämpften die steigenden Neuinfektionszahlen die Erholung der Konjunktur. Aufschluss über die Unternehmensstimmung hierzulande wird am Montag der Ifo-Geschäftsklima geben. Für die Eurozone wird am Donnerstag das Wirtschaftsvertrauen für Oktober publiziert - am selben Tag steht der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) an. Zwar hatten die europäischen Währungshüter zuletzt ihre grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, die geldpolitischen Stimuli auszuweiten, doch gibt es innerhalb der EZB offenbar unterschiedliche Ansichten über den Zeitpunkt. "Vor diesem Hintergrund rechnen wir zur anstehenden Ratssitzung noch mit keiner Adjustierung des geldpolitischen Kurses", heißt es daher bei der DZ Bank. Kurzfristig steht zudem weiter die US-Wahl im Fokus, die wegen der unterschiedlichen politischen wie ökonomischen Ausrichtung der beiden Kandidaten Joe Biden (Demokraten) und Donald Trump (Republikaner) für die Börsianer hohe Bedeutung hat. "Wenngleich die Möglichkeit eines Trump-Sieges besteht, wird an den Kapitalmärkten derzeit eher ein Regierungswechsel eingepreist", sagt Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschel. Doch die Unsicherheit für die Börsen bleibt bis zur Wahl Anfang November bestehen: Auch vor vier Jahren hatten die Wahlforscher dem letztlich siegreichen amtierenden US-Präsidenten Trump eine Niederlage vorhergesagt./tav/la/he
23.10.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax mit Endspurt nach schwacher Woche
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat nach einer schwachen Woche am Freitag einen Endspurt eingelegt. Der Dax erklomm am Nachmittag ein Tageshoch bei 12 718 Punkten und notierte zuletzt 1,28 Prozent höher bei 12 704,21 Punkten. Für die abgelaufene Woche deutet sich für den Leitindex damit aber immer noch ein Minus von rund 1,6 Prozent an. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel gewann am Freitag 0,63 Prozent auf 27 360,00 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte um rund 1,4 Prozent auf 3215 Punkte zu. "Die Anleger lechzen nach wie vor nach dem großen Wurf in puncto US-Konjunkturpaket", bemerkte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Bis zu dessen Verabschiedung seien zwar noch Hürden zu nehmen, doch "bei dem Gedanken an ein billionenschweres Hilfsprogramm wird den Investoren nach wie vor warm ums Herz". Allerdings zweifelt Emden die Nachhaltigkeit der jüngsten Gewinne an, aktuell seien zu viele Unsicherheiten wie die steigenden Corona-Neuinfektionen und die näher rückende US-Präsidentschaftswahl. "Sollten die Vereinigten Staaten mehrere Wochen keinen Präsidenten vorweisen können, dürfte dies nicht zuletzt zu erheblichen Irritationen an den globalen Finanzmärkten führen", erwartet er. Aktien aus dem europäischen Bankensektor erhielten viel Rückenwind von robusten Zahlen der britischen Bank Barclays. Für die Aktien der Deutschen Bank ging es um 3,1 Prozent hoch, für die Commerzbank-Papiere gar um 4,4 Prozent. Der Commerzbank-Aktie kam auch eine Studie von Goldman Sachs zu Hilfe, wonach das Frankfurter Geldhaus ein Übernahmekandidat sei. Auch die Aktien von Daimler waren nach den finalen Drittquartalszahlen mit plus 2,0 Prozent bei den Anlegern begehrt. Als Treiber galt der angehobene Gewinnausblick des Autobauers. Händler werteten diesen "leicht positiv". Zudem schraubten die Stuttgarter auch ihre Ziele für den Barmittelzufluss und die Marge der Kernmarke Mercedes-Benz hoch. Die Aktien von Puma reagierten mit einem Kursgewinn von 2,1 Prozent auf einen positiven Analystenkommentar. Mainfirst empfahl die Titel des Sportartikelherstellers zum Kauf. Puma dürfte eine beeindruckende Umsatz- und Kostenentwicklung für das dritte Quartal ausweisen, schrieb Analyst Cedric Lecasble. Die Umsatzzahlen von Ceconomy zum abgelaufenen Quartal kamen bei den Anlegern gut an. Die Aktien des Elektronikhändlers stiegen um 4,0 Prozent. Zudem hat sich die Umsatzdynamik im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dem Unternehmen zufolge bisher fortgesetzt. Abstufungen durch die UBS und die Privatbank Hauck & Aufhäuser sorgten bei den Aktien von Carl Zeiss Meditec für Gewinnmitnahmen. Die Analysten beider Institute hatten ihre bisherigen Kaufempfehlungen für den Hersteller von Medizintechnik aufgegeben. Dies drückte die Papiere um 2,6 Prozent ins Minus. Der Euro stieg auf zuletzt 1,1856 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1821 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,59 Prozent auf minus 0,58 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,07 Prozent auf 146,19 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,14 Prozent auf 175,01 Punkte./edh/jha/ --- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---