Turbo | Short | DAX | 13.250,00 | 21.08.20

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  • WKN: MA0ZTR
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  • Turbo
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Basiswert

12.669,95 Pkt.

-3,45 % 21.09.2020 15:59:42

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.09.2020 15:03:33 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Furcht vor neuer Corona-Welle sorgt für Ausverkaufsstimmung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen einer neuen Corona-Infektionswelle hat den Dax am Montag schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der deutsche Leitindex weitete seine bereits Ende letzter Woche erzielten Verluste deutlich aus und büßte bis zum frühen Nachmittag 3,29 Prozent auf 12 684,86 Punkte ein. Damit fiel das Börsenbarometer auf das Niveau von Ende August zurück. Für den MDax der mittelgroßen Börsenwerte ging es um 2,99 Prozent auf 26 689,93 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand 3,2 Prozent tiefer. Laut Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader werden nun die steigenden Corona-Infektionszahlen in Europa zum nächsten Störfaktor für die bereits ins Stocken geratene Aktienrally. Angesichts eines rapiden Anstiegs von Corona-Fällen steht Großbritannien laut Gesundheitsminister Matt Hancock an einem "Wendepunkt". Auf die Frage, ob das Land mit einem weiteren Lockdown rechnen müsse, sagte er dem Sender BBC: "Ich schließe es nicht aus, ich will es nicht." Ein Lockdown könnte laut Experte Cutkovic katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben. Hierzulande erreichte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen einen Höchststand seit knapp fünf Monaten. Im Dax gab es am Montag nur Verlierer. Am Index-Ende sackten die Papiere der Deutschen Bank um rund sieben Prozent ab. Auch europaweit verzeichnete der Sektor herbe Einbußen. Grund dafür war ein Leak vertraulicher Geldwäscheverdachtsmeldungen des US-Finanzminsteriums über dubiose Zahlungsströme, die so genannten FinCEN Files. In dem Bericht werden insbesondere JPMorgan, HSBC, Standard Chartered Bank, der Deutschen Bank und der Bank of New York Mellon Vorwürfe gemacht. Auch wenn einige Fragen zu klären seien, die FinCEN-Files erhöhten in jedem Fall wieder die Regulierungs- und Sanktionsrisiken für die Branche, erklärte Marktanalyst Neil Wilson von Markets.com. Bei Deutschlands größtem Geldhaus hieß es zu dem Bericht: "Wo nötig und angemessen, haben wir Konsequenzen gezogen. Die Bank hat massiv in die Verbesserung der Kontrollen investiert, und wir konzentrieren uns mit Nachdruck darauf, unseren Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen nachzukommen." Der Streit über die Kosten zur Nutzung des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland (O2) durch den Konkurrenten 1&1 Drillisch ließ die Aktien von 1&1 Drillisch um mehr als 27 Prozent einbrechen. Die Anteilscheine des Mutterkonzerns United Internet büßten rund ein Viertel an Wert ein. 1&1 und United Internet werfen der Tochter des spanischen Konzerns Telefónica vor, die Kosten für die Nutzung des Mobilfunknetzes bereits ab Juli vor Abschluss der laufenden Verhandlungen erheblich erhöht zu haben. Telefóncia Deutschland wies den Vorwurf zurück und sieht die Preiserhöhung durch Verträge und Vereinbarungen gedeckt. Da 1&1 und United Internet offenbar nicht mit der Preiserhöhung gerechnet haben, mussten beide Unternehmen am Samstag die Prognose für das operative Ergebnis im laufenden Jahr senken. Die Anteilsscheine von Telefónica Deutschland standen gut zwei Prozent im Minus. Auch europaweit gingen die Börsen auf Talfahrt. Vor diesem Hintergrund geriet der Euro unter Druck und notierte zuletzt bei 1,1775 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitag auf 1,1833 (Donnerstag: 1,1797) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8451 (0,8477) Euro. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,50 Prozent am Freitag auf minus 0,52 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,08 Prozent auf 145,73 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,32 Prozent auf 174,62 Zähler zu./la/jha/ --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Heute 21.09.2020 12:09:48 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax rauscht in die Tiefe - Corona-Sorgen schlagen durch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen vor den wirtschaftlichen Folgen einer neuen Corona-Infektionswelle haben den deutsche Aktienmarkt am Montag auf Talfahrt geschickt. Der Leitindex Dax weitete seine bereits Ende letzter Woche erzielten Verluste deutlich aus und büßte bis zum Mittag 2,98 Prozent auf 12 725,91 Punkte ein. Damit fiel das Börsenbarometer auf das Niveau von Ende August zurück. Für den MDax der mittelgroßen Börsenwerte ging es um 2,56 Prozent auf 26 808,38 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand 2,8 Prozent tiefer. Neue Sorgenfalten bezüglich der Beziehungen zwischen den USA und China und die Nachwirkungen der Enttäuschung über die US-Notenbank hatten am Freitag bereits die tonangebende Wall Street geschwächt. Laut Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader werden nun die steigenden Corona-Infektionszahlen in Europa zum nächsten Störfaktor für die bereits ins Stocken geratene Aktienrally. Damit trübe sich die Stimmung auf dem Börsenparkett zunehmend ein. Angesichts eines rapiden Anstiegs von Corona-Fällen steht Großbritannien laut Gesundheitsminister Matt Hancock an einem "Wendepunkt". Auf die Frage, ob das Land mit einem weiteren Lockdown rechnen müsse, sagte er dem Sender BBC: "Ich schließe es nicht aus, ich will es nicht." Ein Lockdown könnte laut Experte Cutkovic katastrophale Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben. Hierzulande erreichte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen einen Höchststand seit knapp fünf Monaten. Im Dax gab es am Montag nur Verlierer. Am Index-Ende sackten die Papiere der Deutschen Bank um mehr als sieben Prozent ab. Auch europaweit verzeichnete der Sektor herbe Einbußen. Im Kampf gegen internationale Geldwäsche gibt es nach Recherchen des internationalen Journalisten-Netzwerks ICIJ nach wie vor erhebliche Defizite. In dem Datenleck geht es nach Angaben des Recherche-Netzwerks auch um Fälle bei der Deutschen Bank. Bei Deutschlands größtem Geldhaus hieß es am Sonntag auf Anfrage, das ICIJ habe über eine Reihe historischer Themen berichtet. Soweit sie die Deutsche Bank beträfen, seien diese den Aufsichtsbehörden bekannt. Die Themen seien untersucht, es habe Einigungen mit Behörden gegeben. "Wo nötig und angemessen, haben wir Konsequenzen gezogen. Die Bank hat massiv in die Verbesserung der Kontrollen investiert, und wir konzentrieren uns mit Nachdruck darauf, unseren Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen nachzukommen", sagte ein Sprecher. Der Streit über die Kosten zur Nutzung des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland (O2) durch den Konkurrenten 1&1 Drillisch ließ die Aktien von 1&1 Drillisch um mehr als ein Viertel einbrechen. Die Anteilscheine des Mutterkonzerns United Internet verzeichneten Verluste von mehr als 23 Prozent. 1&1 und United Internet werfen der Tochter des spanischen Konzerns Telefónica vor, die Kosten für die Nutzung des Mobilfunknetzes bereits ab Juli vor Abschluss der laufenden Verhandlungen erheblich erhöht zu haben. Telefóncia Deutschland wies den Vorwurf zurück und sieht die Preiserhöhung durch Verträge und Vereinbarungen gedeckt. Da 1&1 und United Internet offenbar nicht mit der Preiserhöhung gerechnet haben, mussten beide Unternehmen am Samstag die Prognose für das operative Ergebnis im laufenden Jahr senken. Sie sehen zudem die Gefahr weiterer Gewinnrückgänge in den kommenden Jahren. Die Anteilsscheine von Telefónica Deutschland standen rund drei Prozent im Minus. Der Leasingspezialist Grenke prüft derweil nach den Betrugsvorwürfen der Investorengruppe Viceroy die Integration seines viel kritisierten Franchisesystems in den Konzern. Die Aktien schwanken stark und gaben zuletzt rund ein halbes Prozent nach./la/jha/
Heute 21.09.2020 10:07:31 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Corona-Sorgen schicken Aktien in den Keller
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag auf Talfahrt gegangen und hat damit seine bereits Ende letzter Woche erzielten Verluste deutlich ausgeweitet. Der Leitindex Dax büßte im frühen Handel 2,30 Prozent auf 12 814,19 Punkte ein und fiel damit auf das Niveau von Anfang September zurück. Für den MDax der mittelgroßen Börsenwerte ging es um 2,17 Prozent auf 26 916,72 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand 2,1 Prozent tiefer. Neue Sorgenfalten bezüglich der Beziehungen zwischen den USA und China und die Nachwirkungen der Enttäuschung über die US-Notenbank hatten am Freitag bereits die tonangebende Wall Street geschwächt. In den Technologiewerten setzte sich der Rückschlag mit neuen Nasdaq-Tiefs seit Ende Juli fort. Zudem wirft die nahende US-Präsidentschaftswahl ihre Schatten voraus. Laut Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader werden die steigenden Corona-Infektionszahlen in Europa nun zum nächsten Störfaktor für die bereits ins Stocken geratene Aktienrally. Damit trübe sich die Stimmung auf dem Börsenparkett zunehmend ein. Hierzulande erreichte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen einen Höchststand seit knapp fünf Monaten. Im Dax gab es am Montag fast nur Verlierer. So knickten die als sehr konjunkturanfällig geltenden Aktien des Triebwerksbauers MTU um rund fünf Prozent ein. Am Index-Ende sackten die Papiere der Deutschen Bank um mehr als fünf Prozent ab. Auch europaweit verzeichnete der Sektor herbe Einbußen. Im Kampf gegen internationale Geldwäsche gibt es nach Recherchen des internationalen Journalisten-Netzwerks ICIJ nach wie vor erhebliche Defizite. Demnach offenbaren die am Sonntagabend bekannt gemachten Informationen aus einem Datenleck des US-Finanzministeriums, dass Banken aus aller Welt über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt und trotz strenger Regularien mutmaßliche Kriminelle als Kunden akzeptiert und für diese Überweisungen in Milliardenhöhe ausgeführt hätten. In dem Datenleck geht es nach Angaben des Recherche-Netzwerks auch um Fälle bei der Deutschen Bank. Bei Deutschlands größtem Geldhaus hieß es am Sonntag auf Anfrage, das ICIJ habe über eine Reihe historischer Themen berichtet. Soweit sie die Deutsche Bank beträfen, seien diese den Aufsichtsbehörden bekannt. Die Themen seien untersucht, es habe Einigungen mit Behörden gegeben. "Wo nötig und angemessen, haben wir Konsequenzen gezogen. Die Bank hat massiv in die Verbesserung der Kontrollen investiert, und wir konzentrieren uns mit Nachdruck darauf, unseren Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen nachzukommen", sagte ein Sprecher. Der Streit über die Kosten zur Nutzung des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland (O2) durch den Konkurrenten 1&1 Drillisch ließ die Aktien von 1&1 Drillisch um mehr als ein Viertel einbrechen. Die Anteilscheine des Mutterkonzerns United Internet verzeichneten Verluste in ähnlicher Größenordnung. 1&1 und United Internet werfen der Tochter des spanischen Konzerns Telefónica vor, die Kosten für die Nutzung des Mobilfunknetzes bereits ab Juli vor Abschluss der laufenden Verhandlungen erheblich erhöht zu haben. Telefóncia Deutschland weist den Vorwurf zurück und sieht die Preiserhöhung durch Verträge und Vereinbarungen gedeckt. Da 1&1 und United Internet offenbar nicht mit der Preiserhöhung gerechnet haben, mussten beide Unternehmen am Samstag die Prognose für das operative Ergebnis im laufenden Jahr senken. Sie sehen zudem die Gefahr weiterer Gewinnrückgänge in den kommenden Jahren. Die Anteilsscheine von Telefónica Deutschland standen zuletzt mehr als zwei Prozent im Minus./la/jha/