Discount-Optionsschein| Call | adidas | 230,00 | 250,00 | 18.06.21

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  • WKN: MA0Y4M
  • ISIN: DE000MA0Y4M8
  • Discount-Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf adidas, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Adidas macht Hoffnung auf wieder bessere Zeiten - Aktie an Dax-Spitze
(neu: aktueller Kurs, Aussagen von Chef Rorsted, Details zu den Zahlen) HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas sieht nach einem schwachen zweiten Quartal Licht am Ende des Tunnels. "Nach allem, was wir heute wissen, wird sich die Erholung unseres Geschäfts im dritten Quartal fortsetzen", sagte Adidas-Chef Kasper Rorsted am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Im zweiten Quartal rutschte Adidas durch die Corona-Krise in die Verlustzone. Das Unternehmen schnitt jedoch vor allem beim Umsatz besser ab, als von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten. An der Börse wurden der Ausblick auf das laufende dritte Quartal und die Zahlen positiv aufgenommen. Das Papier stieg am Vormittag über 4 Prozent und lag damit an der Dax-Spitze. Der Konzern rechnet damit, dass der Umsatz in den drei Monaten bis Ende September nicht mehr so stark einbricht wie zuletzt. Rorsted zufolge sind derzeit wieder gut 90 Prozent aller Läden geöffnet. Probleme gibt es jedoch weiter in Nord- und Südamerika, verkürzte Betriebszeiten sowie ein niedrigeres Kundenaufkommen belasteten die Entwicklung zudem weiterhin. Insgesamt geht das Management von einem Rückgang im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich aus. Die Erholung wird sich deutlich auf die Ergebnisse niederschlagen. Nach einem Verlust im zweiten Quartal strebt Adidas wieder Gewinne an: Der Konzern rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn zwischen 600 und 700 Millionen Euro - das wäre rund eine Milliarde Euro mehr als in den drei Monaten zuvor. Die Prognose steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass sich die Pandemie nicht wieder verschärft. So tobt die Pandemie in den USA, und auch in Europa war es zuletzt wieder vermehrt regional zu einem Anstieg der Fallzahlen gekommen. Wegen der nach wie vor hohen Unsicherheit durch die Corona-Pandemie hält das Management weiter keinen Ausblick für das Gesamtjahr für möglich. Im zweiten Quartal brach der Umsatz um 35 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro ein. Besonders stark waren die Rückgänge in Südamerika und den Schwellenländern. Aber auch in Europa (minus 40 Prozent) und Nordamerika (minus 38 Prozent) verzeichnete Adidas herbe Einbußen. In China erholten sich dagegen die Umsätze seit April und blieben insgesamt stabil. Starkes Wachstum verzeichnete Adidas im E-Commerce, konnte damit aber die Verluste im stationären Handel nicht ausgleichen. Im operativen Geschäft verbuchte das Unternehmen einen Verlust von 333 Millionen Euro - nach einem Gewinn von 643 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Im fortgeführten Geschäft stand unter dem Strich ein Verlust von 306 Millionen Euro. Neben den niedrigeren Umsätzen belasteten dabei auch höhere Rabatte, zudem musste Adidas Abschreibungen auf Vorräte sowie auf das Einzelhandelsgeschäft vornehmen. Die Lagerbestände schwollen dabei an - hier sieht Adidas jedoch den Höhepunkt erreicht und geht von einer Normalisierung der Situation bis zum Jahresende aus. Finanziell steht das Unternehmen solide da: So konnte Adidas zum Ende Quartals auf flüssige Mittel von gut 2 Milliarden Euro blicken. Dazu eröffnete sich Adidas den Zugang zum Kapitalmarkt. So erhielt das Unternehmen erstmals Bewertungen der großen Ratingagenturen S&P und Moody’s. Mit Benotungen im Investmentgrade-Bereich (S&P: A+, Moody's: A2) ist Adidas eigenen Angaben zufolge eines der am besten bewerteten Unternehmen sowohl in Deutschland als auch in der globalen Sportartikelbranche./nas/ssc/fba