Mini-Future | Long | MDAX ® | 25.876,12 | 25.383,5404

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  • WKN: MA0XED
  • ISIN: DE000MA0XED1
  • Mini-Future

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Basiswert

27.267,26 Pkt.

-1,30 % 14.08.2020 22:00:09

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf MDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf MDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für den zugrunde liegenden Index auf Grundlage des Stände der Index während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

14.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Kein Risiko vor dem Wochenende - Corona-Zahlen belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor dem Wochenende haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt Risiken umgangen. Der Dax dämmte am Nachmittag seine Verluste jedoch etwas ein. Taktgeber war mal wieder die Wall Street: Die US-Futures waren zuletzt ebenfalls nicht mehr ganz so stark im Minus wie zuvor. Zuletzt notierte der Dax 0,88 Prozent tiefer bei 12 879,40 Punkten. Es gab fast nur Verlierer und die runde 13 000-Punkte-Marke, die der Leitindex am Dienstag nach fast drei Wochen übersprungen hatte, rückt wieder etwas in die Ferne. Das Wochenplus beträgt aktuell noch 1,6 Prozent. "Der Verkaufsdruck habe am Nachmittag etwas abgenommen, doch neue Käuferschichten für die deutschen Standardwerte können sich noch nicht erbarmen", fasste Börsenexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank den bisherigen Kursverlauf zusammen. Der weitere Handel hänge sehr stark von dem Geschehen an den US-Börsen ab. Anleger sollten im Dax auf die Unterstützungslinie bei 12 750 Punkten achten. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zuletzt um 1,38 Prozent auf 27 324,98 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 1,3 Prozent. Belastet hatten am Freitag neben enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus China zunächst europaweit steigende Corona-Zahlen und damit verbunden neue Quarantäne-Maßnahmen, vor allem in Großbritannien. Unternehmenszahlen lieferten zum Wochenschluss weniger Impulse als an den Tagen zuvor. Der Batteriehersteller Varta hatte am Vorabend nach Börsenschluss die Prognose erhöht. Bereits im späten Xetra-Handel waren die Papiere auf ein Rekordhoch geklettert. Am Freitag nahmen Anleger nun Gewinne mit: Die Aktien fielen um mehr als acht Prozent. Deutsche Euroshop sanken nach anfänglichen Gewinnen um drei Prozent. Die Mietumsätze des Einkaufszentren-Investors hatten im Juni weiter zugelegt. Analysten sehen aber weiter hohe Unsicherheiten. Die Papiere von Klöckner & Co (KlöCo) gaben am Nachmittag um mehr als zwei Prozent nach. Händler sprachen aber von einem soliden Quartal des Stahlhändlers. Die Titel des Scheinwerfer-Produzenten Hella verloren nach endgültigen Jahreszahlen zwei Prozent. Positiv reagierten die Anleger auf die Meldung der Aareal Bank, wonach der Immobilienfinanzierer einen Anteil an seiner IT-Tochter Aareon an den Finanzinvestor Advent veräußert. Die Aareal-Aktien gewannen zwei Prozent. Nach einer Empfehlung der Deutschen Bank legten zudem Qiagen um fast drei Prozent zu, blieben damit aber innerhalb der Handelsspanne vom Vortag. Das Scheitern der als zu niedrig kritisierten Thermo-Fisher-Offerte hatte sie am Donnerstag bis auf 42,89 Euro nach oben getrieben. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,47 Prozent am Vortag auf minus 0,43 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,21 Prozent auf 145,07 Punkte. Der Bund Future gewann 0,25 Prozent auf 175,78 Punkte. Der Euro wurde am Nachmittag wenig verändert mit 1,1821 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1833 Dollar festgesetzt./ajx/jha/ --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
14.08.2020 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Schwächer erwartete Wall Street und Corona-Zahlen belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine voraussichtlich schwächer eröffnende Wall Street als Taktgeber für den Dax und steigende Corona-Zahlen haben den deutschen Leitindex am Freitag belastet. Das Barometer weitete am Vormittag seine Verluste aus und notierte gegen Mittag 1,25 Prozent tiefer auf 12 831,04 Punkten. Es gab keine Gewinner im Dax und die runde 13 000-Punkte-Marke, die er am Dienstag nach fast drei Wochen wieder übersprungen hatte, rückt etwas in die Ferne. Das Wochenplus beträgt aktuell noch 1,2 Prozent. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zuletzt um 1,53 Prozent auf 27 283,46 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 1,8 Prozent. Jüngste Wirtschaftsdaten aus China hatten enttäuscht und bereits im frühen Handel auf die Stimmung gedrückt. Sorgen bereiten Anlegern zudem die mit den zunehmenden Corona-Fällen verbundenen neuen Quarantäne-Maßnahmen, vor allem in Großbritannien. Unternehmenszahlen lieferten zum Wochenschluss weniger Impulse als an den Tagen zuvor. Der Batteriehersteller Varta hatte am Vorabend nach Börsenschluss die Prognose erhöht. Bereits im späten Xetra-Handel waren die Papiere auf ein Rekordhoch geklettert. An diesem Freitag nahmen Anleger nun Gewinne mit: Die Aktien fielen um mehr als acht Prozent. Deutsche Euroshop sanken nach anfänglichen Gewinnen zuletzt um vier Prozent. Die Mietumsätze des Einkaufszentren-Investors hatten im Juni weiter zugelegt. Analysten sehen aber weiter hohe Unsicherheiten. Die Papiere von Klöckner & Co (KlöCo) gaben etwas nach. Händler sprachen aber von einem soliden Quartal des Stahlhändlers. Die Titel des Scheinwerfer-Produzenten Hella verloren nach endgültigen Jahreszahlen zwei Prozent. Positiv reagierten die Anleger auf die Meldung der Aareal Bank, wonach der Immobilienfinanzierer einen Anteil an seiner IT-Tochter Aareon an den Finanzinvestor Advent veräußert. Die Aareal-Aktien gewannen mehr als dreieinhalb Prozent. Nach einer Empfehlung der Deutschen Bank legten zudem Qiagen um fast vier Prozent zu, blieben damit aber innerhalb der Schwankungsspanne vom Vortag. Das Scheitern der als zu niedrig kritisierten Thermo-Fisher-Offerte hatte sie am Donnerstag bis auf 42,89 Euro nach oben getrieben./ajx/stk --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
14.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Etwas vorsichtiger vor dem Wochenende
FRANKFURT (dpa-AFX) - Schwächer hat sich der Dax im frühen Freitagshandel präsentiert und sich zunächst von der 13 000-Punkte-Marke etwas weiter entfernt. Der deutsche Leitindex verlor im frühen Handel 0,40 Prozent auf 12 941,60 Punkte. Am Dienstag hatte der Index nach fast drei Wochen wieder die runde Marke übersprungen. Um nachhaltig darüber zu bleiben, fehlen derzeit aber die Impulse. "Die Zahl derer, die auf dem jetzigen Kursniveau neu einsteigen, ist doch recht begrenzt", sagte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Das Dax-Wochenplus beträgt aktuell 2,1 Prozent. Wirtschaftsdaten aus China hätten bereits die Anleger an den asiatischen Börsen nicht so richtig zum Zugreifen ermutigt, sagte Marktbeobachter Jeffrey Halley vom Broker Oanda. Für die chinesische Industrieproduktion ging es zwar auch im Juli weiter aufwärts, aber nicht ganz so stark wie von Experten erwartet. Auch der von der Corona-Krise teils schwer getroffene chinesische Einzelhandel erholt sich nur langsam. Für den MDax ging es hierzulande im frühen Handel um 0,78 Prozent auf 27 491,31 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 0,7 Prozent. Unternehmenszahlen liefern zum Wochenschluss weniger Impulse als an den Tagen zuvor. Der Batteriehersteller Varta hatte am Vorabend nach Börsenschluss die Prognose erhöht. Bereits im späten Xetra-Handel waren die Papiere auf ein Rekordhoch geklettert und hatten damit ihren bisherigen Spitzenwert aus dem Dezember 2019 übersprungen. An diesem Freitag nahmen Anleger nun Gewinne mit: Die Aktien fielen um mehr als neun Prozent. Die Papiere von Klöckner & Co (KlöCo) gaben etwas nach. Händler sprachen aber von einem soliden Quartal des Stahlhändlers. Deutsche Euroshop sanken nach anfänglichen Gewinnen zuletzt um 2,77 Prozent. Die Mietumsätze des Einkaufszentren-Investors hatten im Juni weiter zugelegt. Analysten sehen aber weiter hohe Unsicherheiten. Die Titel des Scheinwerfer-Produzenten Hella notierten nach endgültigen Jahreszahlen nur wenig verändert. Positiv reagierten die Anleger auf die Meldung der Aareal Bank, wonach der Immobilienfinanzierer einen Anteil an seiner IT-Tochter Aareon an den Finanzinvestor Advent veräußert. Die Aareal-Aktien gewannen fast acht Prozent. Im Dax waren nur wenige Aktien im Plus. Autowerte waren vorne: Continental verbuchten einen Zuwachs von 0,6 Prozent./ajx/jha/