Mini-Future | Short | ASML | 359,33 | 381,3809

Print
  • WKN: MA0WV9
  • ISIN: DE000MA0WV98
  • Mini-Future

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

14.08.2020 22:00:00

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

14.08.2020 22:00:00

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 14.08.2020 22:00:00

Basiswert

314,90 EUR

-1,07 % 14.08.2020 22:26:20

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf ASML hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf ASML hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chipzulieferer ASML erwartet weiter Wachstum - Abflauende Bestellungen
VELDHOVEN (dpa-AFX) - Der Chipindustrie-Zulieferer ASML rechnet für das laufende Quartal trotz zuletzt sinkender Aufträge mit weiteren Zuwächsen. Zwischen Juli und Ende September dürfte der Umsatz auf 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro klettern, wie ASML-Chef Peter Wennink am Mittwoch im niederländischen Veldhoven sagte. Das Schwergewicht aus dem Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 hat im zweiten Quartal 3,3 Milliarden Euro erlöst, rund 36 Prozent mehr als im ersten Quartal. Wegen der Schwankungen in der konjunktursensiblen Chipbranche werden Geschäftszahlen üblicherweise mit dem Vorquartal verglichen. ASML hatte allerdings ein Umsatzplus von rund der Hälfte nach dem von Corona belasteten ersten Quartal in Aussicht gestellt, auch Analysten hatten sich zuvor mehr erwartet. Als Grund führte der Konzern an, dass einige ausgelieferte Maschinen erst nach abschließenden Tests vor Ort beim Kunden als Umsatz gebucht würden - damit sei aber im zweiten Halbjahr zu rechnen. Die Aktie lag nach dem Handelsstart 0,6 Prozent im Plus. Die hohen Erwartungen habe ASML beim Quartalsumsatz nicht treffen können, doch der Ausblick sei solide und besser als gedacht, sagte ein Händler. Wie abzusehen sei der Auftragseingang aber schwach ausgefallen. Viel Schub für die Markterwartungen dürften die Zahlen nicht liefern. Das ASML-Papier hat in den vergangenen zwölf Monaten fast 90 Prozent zugelegt, während der Eurostoxx 50 in diesem Zeitraum leicht im Minus liegt. ASML ist mit einem Marktwert von rund 146 Mrd Euro einer der wertvollsten börsennotierte Konzerne der Eurozone. Die in der Branche wichtige Bruttomarge kletterte im abgelaufenen Vierteljahr von 45,1 im ersten Quartal auf 48,2 Prozent. Sie gibt an, wie viel vom Verkaufspreis nach Abzug der Herstellungskosten übrig bleibt. Im dritten Quartal dürfte sie wieder leicht auf zwischen 47 und 48 Prozent sinken. Der Nettogewinn stieg im zurückliegenden Quartal um 92 Prozent auf 751 Millionen Euro. Einen Dämpfer musste der Anbieter von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie beim Auftragseingang hinnehmen. Zwischen April und Ende Juni gingen Bestellungen für 1,1 Milliarden Euro ein, deutlich weniger als noch im ersten Quartal mit 3,1 Milliarden. Die besonders zukunftsträchtigen EUV-Maschinen machten davon 461 Millionen Euro aus, nachdem im Vorquartal dafür 1,5 Milliarden Euro an Orders eingegangen waren. Trotz der abflauenden Bestellungen - die ohnehin im Quartalsvergleich stark schwanken - verbreitete Konzernchef Wennink Optimismus. Die Wachstumsaussichten für das laufende Jahr seien trotz der Covid-19-Pandemie im wesentlichen unverändert zur Sicht am Anfang des Jahres. Da hatte Wennink ein weiteres Wachstumsjahr angekündigt. Zwischenzeitlich hatte ASML es nach den Belastungen im ersten Quartal vermieden, konkrete Prognosen auszugeben, und hatte auch das laufende Aktienrückkaufprogramm auf Eis gelegt. Die großen Kunden aus der Chipindustrie sitzen vorwiegend in Asien, wo das Coronavirus früh im Jahr das Wirtschaftsleben vor allem in China lahmlegte. Die Geschäfte liefen im tagesaktuellen Betrieb wieder weitgehend normal, sagte Wennink. "Aber wir bleiben wachsam, weil Covid-19 noch nicht hinter uns liegt." ASML kündigte unterdessen einen Zukauf in Deutschland an. Der Konzern übernehme das privat gehaltene Unternehmen Berliner Glas, hieß es. Einen Kaufpreis nannte ASML nicht. Berliner Glas entwickelt und fertigt optische Systeme, die auch in der Medizintechnik und der Halbleiterindustrie zum Einsatz kommen. Die Berliner Glas Gruppe hatte nach eigenen Angaben Ende des vergangenen Jahres mehr als 1600 Mitarbeiter und machte 2019 rund 229 Millionen Euro Umsatz. Bis Ende des Jahres soll die Übernahme abgeschlossen werden./men/ssc/stk