Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | DAX

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  • WKN: MA0UF5
  • ISIN: DE000MA0UF58
  • Faktor-Zertifikat
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12.574,39 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Kennzahlen

Kursdaten

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Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 18:20:23 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Coronavirus brockt Dax sehr schwache Woche ein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Ende einer ohnehin sehr schwachen Börsenwoche hat der Dax am Freitag nochmals Federn gelassen. Die Zahlen der Infektionen mit dem Coronavirus sind zuletzt europaweit stark gestiegen und haben an der Börse ihren Tribut gefordert: Der deutsche Leitindex verlor 1,09 Prozent auf 12 469,20 Punkte. Er konnte die Marke von 12 500 Zählern nicht halten und war im Handelsverlauf auf das tiefste Niveau seit Ende Juli abgerutscht. Auf Wochensicht ergibt sich ein Minus von 4,93 Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel schaffte am Freitag immerhin ein Plus von 0,11 Prozent auf 26 452,76 Zähler. Wegen der Ausbreitung des Virus seien "Konjunkturprognosen mit einer hohen Unsicherheit behaftet", sagte Volkswirt Carsten Mumm von der Bank Donner & Reuschel. Der weitere Verlauf der Pandemie sei kaum vorhersagbar und so auch eventuelle Shutdown-Maßnahmen nicht. Die internationalen Aktienmärkte befänden sich daher in einer Phase der Konsolidierung. Die Anleger mieden zum Wochenschluss viele als besonders konjunktursensibel geltenden Aktien aus der Banken- und der Automobilbranche. So sackten am Dax-Ende die Papiere von BMW um 2,6 Prozent ab. Im MDax waren die Anteilsscheine der Fluggesellschaft Lufthansa mit minus 3,3 Prozent der zweischwächste Wert hinter Thyssenkrupp. Die Papiere der Lufthansa waren zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit 2003 abgerutscht. Aktien des Flughafenbetreibers Fraport büßten 2,7 Prozent ein. Unter den kleineren Titeln im SDax schnellten Klöckner & Co an der Index-Spitze um fast acht Prozent nach oben. Eine höhere Gewinnprognose des Duisburger Stahlhändlers vom Vortag für das dritte Quartal war bei Anlegern gut angekommen. Der Börsengang des bayerischen Rüstungselektronik-Herstellers Hensoldt verlief für die Aktionäre wenig erfreulich. Nach einem ersten Xetra-Kurs von 12 Euro exakt auf Höhe des Ausgabepreises ging es abwärts bis auf 10,57 Euro. Die Anteilsscheine schlossen bei 11 Euro. Dabei war der Ausgabepreis angesichts einer Spanne von 12 bis 16 Euro bereits denkbar niedrig. Hensoldt ist die ehemalige Radarsparte von Airbus, die im Jahr 2017 vom US-Finanzinvestor KKR übernommen worden war. Der EuroStoxx 50 büßte 0,71 Prozent auf 3137,06 Punkte ein. Für den französischen Cac 40 ging es ähnlich deutlich nach unten, während der britische FTSE 100 moderat zulegte. Börsianer argumentierten hier mit einer Gegenbewegung nach einer besonders schwachen Börsentendenz in London am Vortag. In New York bewegte sich der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss kaum vom Fleck. Der Kurs des Euro fiel weiter. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1634 (Donnerstag: 1,1645) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8595 (0,8587) Euro. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,53 Prozent am Vortag auf minus 0,52 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,05 Prozent auf 145,78 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,18 Prozent auf 174,65 Zähler zu./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Heute 25.09.2020 17:00:00 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Beim Dax ist die Lage ernst - Aber nicht hoffnungslos
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die anhaltenden Sorgen um steigende Corona-Infektionszahlen sowie deren mögliche Auswirkungen auf die Wirtschaft haben den deutschen Aktienmarkt auch in der neuen Woche fest im Griff. Weitere Kursverluste sind vor diesem Hintergrund aus Sicht von Experten wahrscheinlich, doch alles in allem hat sich der Leitindex Dax bislang trotz der jüngsten Rückschläge als recht robust erwiesen. Insofern könnte es gut sein, dass sich das Börsenbarometer in den kommenden Handelstagen etwas berappelt. Hierzulande gibt es wegen der Virus-Krise aktuell eine Debatte um erneute Beschränkungen. Diskutiert wird etwa über eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen. Auch aus Europa und der restlichen Welt kommen immer wieder beunruhigende Nachrichten: So brach der Corona-Hotspot Spanien als erstes Land Westeuropas die Marke von 700 000 registrierten Infektionen. Die israelische Regierung verschärfte im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung des Virus die Lockdown-Maßnahmen in dem Land. "Die zweite Welle der Pandemie ist auch an den Finanzmärkten spürbar", sagte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Zwar sei eine zweite Welle in den Szenarien der Analysten enthalten, allerdings komme sie früher als erwartet. Die Befürchtungen, dass im Herbst die wirtschaftlichen Einschränkungen wieder zunehmen werden, ließen die Marktteilnehmer vorsichtig werden. Dazu kommen die Kater zufolge politischen Risiken der US-Präsidentschaftswahl: "Den 'Worst Case' stellt ein unklarer Wahlausgang dar, verbunden mit einer Staatskrise in den USA." Trotz dieser Belastungen schreite hierzulande die Wirtschaftserholung weiter voran. Für eine positive Entwicklung der Börsen sind nach Auffassung der Experten der Landesbank Baden-Württemberg über eine konjunkturelle Aufhellung hinaus auch wieder steigende Unternehmensgewinne dringend nötig. Hierzu gebe es zwar erste hoffnungsfrohe Anzeichen, aber spürbare Anhebungen der Ertragsprognosen seien noch selten. In dieser Gemengelage lasse sich die derzeitige Nervosität der Anleger durchaus nachvollziehen. Weil sich jedoch die Attraktivität der Bewertung von Aktien durch die jüngsten Gewinnmitnahmen wieder deutlich erhöht habe, müsse den Investoren nicht bange sein. Der Börsenbrief "Termin-Börse" von Bernecker verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Dax die jüngste Bereinigung an den Märkten "bislang eindrucksvoll verkraftet" habe. Die Experten rechnen Anfang nächster Woche aus martkttechnischer Sicht mit einem wahrscheinlichen Ausbruch des Leitindex nach oben - denn zum Wochenanfang könnten die Kurse so weit gefallen sein, dass die Anleger nicht mehr bereit sind, auf so tiefem Niveau noch weitere Aktien abzustoßen. Aus fundamentaler Sicht könnte sich spätestens Ende der neuen Woche zeigen, ob es einen Grund für wieder steigende Kurse gibt. Am Freitag blicken die Anleger traditionell gespannt auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der wichtige Signale an die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank senden kann. Diese fährt einen sehr lockeren Kurs, der die Wirtschaft und die Aktienmärkte stützt. Laut Analyst Christoph Balz von der Commerzbank dürfte die Beschäftigung im September erneut deutlich gestiegen sein, aber das schwächste Plus in diesem Aufschwung verzeichnet haben. Bereits am Mittwoch und am Donnerstag stehen Einkaufsmanagerindizes aus China beziehungsweise aus Europa auf der Agenda, die wichtige Stimmungsbilder der Wirtschaft vermitteln. Am Montag rückt erst einmal das Börsendebüt des Energiekonzerns Siemens Energy in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Industriekonzern Siemens hat seine Energiesparte ausgegliedert und reicht mit 55 Prozent die Mehrheit an die Siemens-Aktionäre weiter. Damit ist die Abspaltung an diesem einen Tag im Dax vertreten. Am Freitag berichtet Grenke über sein Neugeschäft. Der Finanzdienstleister und Leasingspezialist steht aktuell im Fadenkreuz von Leerverkäufern. Diese verbreiten Anschuldigungen und machen mit dem Kursrutsch der Aktien an der Börse Kasse./la/jsl/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Heute 25.09.2020 14:44:36 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Coronavirus brockt Dax sehr schwache Börsenwoche ein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Ende einer ohnehin schwachen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt auch am Freitag nochmals kräftig Federn gelassen. Die Zahlen der Infektionen mit dem Coronavirus sind zuletzt europaweit stark gestiegen und haben an der Börse ihren Tribut gefordert: Der Dax verlor am Nachmittag 1,58 Prozent auf 12 408 Punkte. Er konnte die Marke von 12 500 Zählern nicht halten und fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang August. Auf Wochensicht zeichnet ein Minus von gut fünf Prozent ab. Wegen der Ausbreitung des Virus seien "Konjunkturprognosen mit einer hohen Unsicherheit behaftet", sagte Volkswirt Carsten Mumm von der Bank Donner & Reuschel. Der weitere Verlauf der Pandemie sei kaum vorhersagbar und mithin auch eventuelle Shutdown-Maßnahmen nicht. Die internationalen Aktienmärkte befänden sich daher in einer Phase der Konsolidierung. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel sank um 0,91 Prozent auf 26 184 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 1,4 Prozent und fiel auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni. In das Bild passte, dass die Kurse der unmittelbar von der Pandemie betroffenen Unternehmen überdurchschnittlich stark fielen. So zählten die Papiere des Triebwerkherstellers MTU mit 1,9 Prozent zu den klaren Verlierern im Dax. Im MDax waren Lufthansa mit minus 4 Prozent der zweitschwächste Titel hinter Thyssenkrupp. Lufthansa sackten auf den tiefsten Stand seit 2003 ab. Aktien des Flughafenbetreibers Fraport büßten 3,7 Prozent ein. Auch um Automobilwerte machten Anleger vor dem Wochenende einen Bogen. Von 1,5 bis zu 3 Prozent reichten die Verluste von Volkswagen, BMW, Daimler und dem Zulieferer Infineon. Unter den kleineren Titeln im SDax schnellten Klöckner & Co um gut 7 Prozent nach oben. Eine höhere Gewinnprognose des Duisburger Stahlhändlers vom Vortag für das dritte Quartal kam bei Anlegern gut an. Der Börsengang des bayerischen Rüstungselektronik-Herstellers Hensoldt verlief für die Aktionäre wenig erfreulich. Nach einem ersten Xetra-Kurs von 12 Euro exakt auf Höhe des Ausgabepreises ging es abwärts bis auf 10,95 Euro. Dabei war der Ausgabepreis angesichts einer Spanne von 12 bis 16 Euro bereits denkbar niedrig. Hensoldt ist die ehemalige Radarsparte von Airbus, die im Jahr 2017 vom US-Finanzinvestor KKR übernommen worden war. Der Euro blieb unter Druck und notierte zuletzt bei 1,1636 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1645 (Mittwoch: 1,1692) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8587 (0,8553) Euro gekostet. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,53 Prozent am Vortag auf minus 0,52 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,05 Prozent auf 145,78 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,14 Prozent auf 174,58 Zähler zu./bek/men --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---