Optionsschein | Call | DAX | 13.925,00 | 17.12.21

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  • WKN: MA0U1B
  • ISIN: DE000MA0U1B1
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Index-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.10.2020 14:32:22 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax bleibt im schwierigen Fahrwasser
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Donnerstagnachmittag bereits vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) ins Minus gerutscht. Nach dem Entscheid dämmte der Leitindex den Verlust dann etwas ein auf zuletzt 0,15 Prozent mit 11 543,35 Punkten. Mit einer Stabilisierung nach seinen hohen Vortagesverlusten im Zuge der Verschärfung der Corona-Krise tut sich der Dax schwer. Die EZB hält sich derweil in der Corona-Krise weitere Notfallmaßnahmen offen. Zunächst bleiben aber sowohl das milliardenschwere Anleihenkaufprogramm als auch die Zinsen unverändert. Notenbank-Präsidentin Christine Lagarde hatte jedoch kürzlich betont: "Wenn mehr getan werden muss, werden wir mehr tun." Am Mittwoch war der Dax unter die runde Marke von 12 000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11 457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstagnachmittag einen Abschlag von 0,32 Prozent auf 25 801,58 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,7 Prozent. Die Bilanzsaison ging am Donnerstag munter weiter. Aus dem Dax waren Volkswagen, der Triebwerksbauer MTU, der Gesundheitskonzern Fresenius und dessen Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) an der Reihe. Die Fresenius-Anteile waren zunächst mit deutlichem Plus weit vorne, drehten dann aber ins Minus und verloren zuletzt weit hinten im Dax mehr als zweieinhalb Prozent. Auch FMC drehten ins Minus, aktuell stehen sie 0,9 Prozent tiefer. Am Markt war gleichwohl die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne. Volkswagen reagierten auf ihr Zahlenwerk mit plus 2,7 Prozent und erholten sich von ihren jüngsten Verlusten. MTU steuert zwar weiter mit schwarzen Zahlen durch die Pandemie, der Erholungsversuch der Papiere am Morgen fand aber schnell ein Ende. Am Nachmittag waren sie mit minus 4,1 Prozent das Schlusslicht im Dax. MTU zählen zu den Corona-Krisenverlierern am deutschen Aktienmarkt. Anders Delivery Hero, die erneut bester Dax-Wert waren mit plus 4,5 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert. Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 17 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose mehr als zehn Prozent. Carl Zeiss Meditec rutschten am Nachmittag nach Quartalszahlen um 4,4 Prozent ab. Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen. Der Euro kostete zuletzt 1,1708 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank EZB hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1727 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt verharrte die Umlaufrendite auf minus 0,64 Prozent. Der Rentenindex Rex sank um 0,01 Prozent auf 146,59 Punkte. Der Bund-Future stieg um 0,10 Prozent auf 176,28 Punkte./ajx/fba --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 29.10.2020 12:02:01 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax stabil nach Vortagesrutsch - EZB nun im Fokus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Stabil hat sich der Dax am Donnerstag präsentiert nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise. Der Leitindex verzeichnete gegen Mittag ein Plus von 0,55 Prozent auf 11 624,09 Punkte. Marktteilnehmer werteten dies aber zunächst nur als leichte Gegenbewegung und halten kurzfristig ein weiteres Abrutschen der Kurse für möglich. Am Mittwoch war der Dax unter die runde Marke von 12 000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11 457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben. Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund. "Angesichts der neuen Dynamik der Covid-19 Pandemie erwarten die Börsianer weitere geldpolitische Lockerungen oder zumindest starke Signale in diese Richtung", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstag bislang ein Plus von 0,63 Prozent auf 26 047,07 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 notierte leicht höher. Die Bilanzsaison ging am Donnerstag weiter mit Zahlen aus dem Dax von Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Die Anteile des Gesundheitskonzerns Fresenius waren zunächst mit deutlichem Plus weit vorne, drehten dann aber ins Minus und verloren zuletzt 0,9 Prozent. Die Anteile der Dialysetochter FMC verteuerten sich um 0,8 Prozent. Am Markt war die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne. Volkswagen erholten sich mit plus 2,5 Prozent etwas von ihren jüngsten Verlusten. Delivery Hero waren erneut bester Dax-Wert mit plus 3,6 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert. Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 15 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose fast elf Prozent. Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 29.10.2020 10:06:47 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Vorsichtige Stabilisierung nach Kurseinbruch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich am Donnerstag nach seinem massiven Kursrutsch vom Vortag im Zuge der verschärften Corona-Krise etwas stabilisiert. Am Vormittag gewann der Leitindex 0,18 Prozent auf 11 581,04 Punkte. Am Mittwoch war der Dax unter die runde Marke von 12 000 Punkten gesunken und anschließend weiter abgesackt bis auf zeitweise 11 457 Punkte und damit den tiefsten Kurs seit Ende Mai. Auslöser war die Furcht vor weiteren Lockdowns in Europa, die Länder wie Deutschland und Frankreich inzwischen auch beschlossen haben. Neben der weiter anziehenden Berichtssaison rückt am Nachmittag die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren geldpolitischen Beschlüssen in den Vordergrund. "Angesichts der neuen Dynamik der Covid-19 Pandemie erwarten die Börsianer weitere geldpolitische Lockerungen oder zumindest starke Signale in diese Richtung", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verbuchte am Donnerstag bislang ein Plus von 0,10 Prozent auf 25 909,30 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,3 Prozent nach. Die Bilanzsaison ging am Donnerstag weiter mit Zahlen aus dem Dax von Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC), Volkswagen und MTU. Die Anteile des Gesundheitskonzerns Fresenius waren im Leitindex auf Platz zwei mit plus 2,4 Prozent, jene der Dialysetochter FMC mit plus 1,5 Prozent ebenfalls weit vorne. Am Markt war die Rede von einem guten Quartal der beiden Konzerne. Delivery Hero waren erneut bester Dax-Wert mit plus 2,6 Prozent. Die Krisengewinner-Aktie des Essenslieferanten hatte bereits am Vortag von einer Prognoseanhebung merklich profitiert. Am MDax-Ende ragten Aixtron mit hohen Kursverlusten von fast 15 Prozent negativ heraus. Der LED- und Chipindustrieausrüster blickt nach dem dritten Quartal etwas vorsichtiger auf den Umsatz im Gesamtjahr. Auf der Gegenseite gewannen die Titel des Bausoftware-Herstellers Nemetschek nach einer Anhebung der Jahresprognose mehr als neun Prozent. Spannung versprechen zudem die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Zahlen der US-Technologieriesen Apple, Amazon, Alphabet und Facebook. Ihre Kursgewinne in den vergangenen Monaten hatten einen Großteil zur Börsenrally beigetragen./ajx/mis