Mini-Future | Short | Fraport | 44,86 | 47,1113

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  • WKN: MA0Q8Z
  • ISIN: DE000MA0Q8Z1
  • Mini-Future

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Basiswert

35,92 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Fraport hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Fraport hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 15.08.2020 14:46:18 Quelle: dpa
Flugbetrieb in München durch weitere Reisewarnung nicht behindert
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Am Flughafen München läuft der Flugbetrieb nach der vom Auswärtigen Amt für weite Teile Spaniens ausgesprochenen Reisewarnung zunächst ohne große Veränderungen weiter. "Es sind mehr Passagiere, die bei der Ankunft getestet werden müssen", sagte Flughafen-Sprecherin Kathrin Stangl am Samstag. Passagiere aus Mallorca kommend mussten sich etwa noch im Terminal einem Pflichttest auf das neuartige Coronavirus unterziehen und einen Rachenabstrich nehmen lassen. "Wir haben gestern Abend im Internet von der Reisewarnung erfahren. Große Sorgen mache ich mir nicht. Aber blöd ist es, dass wir jetzt zwei Tage in Quarantäne müssen, bis das Testergebnis da ist", sagte etwa Michael Hacker (21), der am Samstag von einem Mallorca-Urlaub zurückkam. Seine Mitreisende Isabell Pfüger (19) ergänzte: "Der Test hier ging ganz schnell. Da waren wir schnell durch." Andere Reisende, etwa mit Ziel Kanarische Inseln, befürchten, dass die Reisewarnung während ihres Urlaubsaufenthaltes weiter ausgedehnt werden könnte. "Wir wollten nicht nach Mallorca, einfach nur ein bisschen Ruhe und Strand", sagte Adrian Binder (28) kurz vor seinem Abflug auf die Kanaren. "Die im Reisebüro haben uns dann Teneriffa empfohlen. Jetzt hoffe er, dass die Kanaren-Insel nicht auch zum Risikogebiet werde. "Wenn ich danach in Quarantäne muss, dann wäre das blöd wegen des Jobs", sagte sein Mitreisender Simon Binder (23). Zwei Männer aus München traten ihre für Samstag geplante Reise nach Málaga gar nicht erst an. "Wir haben gestern von der Reisewarnung gehört. Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass wir den Urlaub in Spanien absagen müssen. Jetzt bleiben wir in hier München", sagte einer der beiden, die ihren Namen nicht preisgeben wollten./fme/dm/DP/men
Heute 15.08.2020 10:00:21 Quelle: dpa
Flughafen Lübeck vor dem Neustart von Linienflügen
LÜBECK (dpa-AFX) - Nach mehr als vier Jahren Pause starten von Montag an am Flughafen Lübeck wieder Linienflüge. Die Gesellschaft Lübeck Air werde täglich außer samstags nach München und Stuttgart fliegen, sagte eine Flughafensprecherin. Er freue sich sehr, dass es endlich wieder regelmäßige Flugverbindungen von Lübeck in den Süden Deutschlands gebe, sagte der Geschäftsführer des Airports, Jürgen Friedel. Der letzte Linienflug hatte am 17. April 2016 abgehoben. Die Maschine der Lübeck Air vom Typ ATR 72-500 mit 60 Sitzen war bereits vor knapp einem Monat in Lübeck gelandet. "Das war ein Meilenstein für den Flughafen", sagte Friedel. Ursprünglich hatte der Linienbetrieb bereits im Juni wieder aufgenommen werden sollen. Wegen der Corona-Pandemie musste der Neustart jedoch verschoben werden. In den zurückliegenden Jahren hatte der Lübecker Unternehmer Winfried Stöcker in den Flughafen investiert, der ihm seit Juni 2016 gehört. Unter anderem wurde das Abfertigungsgebäude kräftig aufgemöbelt. Statt Kunststoff in schlichtem Grau werden die Fluggäste jetzt von Granit und Nussbaum-Holz empfangen. Man habe sich vom Billigflug-Image lösen wollen und setze bewusst auf hochwertige Materialien, hatte Stöcker bereits in der Bauphase betont. Vor der Übernahme hatte der Regionalflughafen seit 2006 fünfmal den Besitzer gewechselt und in dieser Zeit zweimal Insolvenz angemeldet. Bei Umweltschützern stoßen die neuen Linienflüge dagegen auf Ablehnung. So haben die Gruppen Fridays for Future und Extinction Rebellion für Montag zu Protestaktionen ausgerufen. Gerade Kurzstreckenflüge böten keine oder nur geringe Zeitersparnis im Vergleich zu einer Bahnfahrt, belasteten aber die Umwelt mit einem hohen Ausstoß an Treibhausgasen, heißt es in den Aufrufen. "Wir in Deutschland müssen es schaffen zu zeigen, dass Wohlstand und Umweltschutz keine Gegensätze sind", sagte dagegen Friedel. "Deshalb wollen wir die Luftfahrt zukunftsfähig machen, denn sie ist für eine stabile und verlässliche wirtschaftliche Entwicklung unentbehrlich."/ems/DP/men
12.08.2020 Quelle: dpa
Corona-Pandemie belastet Flughafenbetreiber Fraport auch im Juli schwer
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat den Einbruch des Flugverkehrs trotz der jüngst gelockerten Reisebestimmungen im Juli weiter stark zu spüren bekommen. Sowohl an Deutschlands größtem Airport als auch an seinen Flughäfen im Ausland lag die Zahl der Fluggäste im abgelaufenen Monat nur bei einem Bruchteil des Vorjahresniveaus, wie aus einer am Mittwoch auf der Internetseite des Konzerns verfügbaren Statistik hervorgeht. Im Vergleich zu den beiden Vormonaten verbesserte sich die Lage aber etwas. So ging die Zahl der Passagiere am Flughafen Frankfurt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar immer noch um 81,0 Prozent auf gut 1,3 Millionen zurück. Im April, Mai und Juni hatte der Rückgang bei mehr als 90 Prozent gelegen. Da das Unternehmen seit Ausbruch der Corona-Pandemie wöchentliche Zahlen zum Frankfurter Flughafen veröffentlicht, liefern die Monatsdaten keine große Überraschung mehr. Sie zeigen aber deutlich, wie stark die Krise den Konzern belastet. Bei den Auslandsflughäfen des Konzerns blieben die Rückgänge im Juli fast überall sehr hoch - etwa in Peru und Brasilien, aber auch im türkischen Antalya und in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana. Am Flughafen im chinesischen Xi'an, an dem Fraport mit 24,5 Prozent beteiligt ist, fiel der Rückgang mit 25,4 Prozent bereits deutlich niedriger aus. Im russischen St. Petersburg belief sich das Minus im Jahresvergleich noch auf 49 Prozent./stw/he