Turbo Open End | Short | BNP Paribas | 39,4745

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  • WKN: MA0KX5
  • ISIN: DE000MA0KX58
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf BNP Paribas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf BNP Paribas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

07.10.2020 Quelle: dpa
Adidas besetzt Position der Personalvorständin neu
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas besetzt die vakante Position der Personalvorständin neu. Die 48 Jahre alte Britin Amanda Rajkumar soll den Posten von Beginn des Jahres 2021 einnehmen, teilte Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mit. Der Posten war nach dem Rücktritt der Britin Karen Parkin im Juni dieses Jahres frei geworden. Vorausgegangen waren Vorwürfe gegen Adidas, aus ethnischen Minderheiten stammende Bewerber in den USA nicht ausreichend zu berücksichtigen. Parkin soll auf einer Veranstaltung der Konzerntochter Reebok die Wichtigkeit der Rassismus-Debatte in den USA heruntergespielt haben. Amanda Rajkumar war bisher als Personalmanagerin für die französische Bankengruppe BNP Paribas in den USA tätig. Zuvor hatte die Personalexpertin für die US-Investmentbank JPMorgan gearbeitet. Die Familie Rajkumars stammt von den westindischen Inseln. Adidas-Aufsichtsratschef Thomas Rabe sagte, Rajkumar werde ihre langjährige Erfahrung im Personalwesen und ihr profundes Verständnis von Inklusion und Mitarbeiterbedürfnissen hervorragend in den Vorstand und bei Adidas einbringen können. Vorstandschef Kaspar Rorsted sagt, Adidas werde wie wenige andere Unternehmen von Vielfalt geprägt. "Diese Position wollen wir nicht nur halten, sondern Adidas zu einem noch vielfältigeren, inklusiveren Unternehmen machen, das sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert und Chancengleichheit schafft", betonte der Däne./dm/DP/stw
21.09.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Geldwäsche-Vorwürfe belasten Banken stark
(neu: Kurse, Experten und mehr Details) FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX Broker) - Geldwäsche-Vorwürfe haben Europas Bankenaktien am Montag in einem sehr schwachen Marktumfeld besonders stark unter Druck gesetzt. Namentlich genannt wurden unter anderem die Deutsche Bank, die HSBC und Standard Chartered. Derweil erwischte die UBS mit Übernahmeerwägungen einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Der Bankenindex im marktbreiten europäischen Stoxx Europe 600 sackte am Montag um die Mittagszeit um 5,3 Prozent ab auf den niedrigsten Stand seit Mitte Mai. Neben dem Index der Reise- und Tourismusbranche war er einer der größten Verlierer im Branchentableau. Allgemein ging es am Aktienmarkt zu Wochenbeginn wegen neuer Sorgen um den Corona-Virus wieder deutlich nach unten. Für Mollstimmung in der Branche sorgte ein Leak vertraulicher Geldwäscheverdachtsmeldungen des US-Finanzminsteriums über dubiose Zahlungsströme, die so genannten FinCEN Files. Auch wenn einige Fragen zu klären seien, erhöhten die Files in jedem Fall wieder die Regulierungs- und Sanktionsrisiken für die Branche, erklärte Marktanalyst Neil Wilson von Markets.com. Laut Recherchen eines internationalen Journalisten-Netzwerks wurden von zahlreichen großen Instituten jahrelang Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt und trotz strenger Regularien mutmaßliche Kriminelle als Kunden akzeptiert, für die Überweisungen in Milliardenhöhe ausgeführt wurden. Gemeldet haben sie diese Vorgänge den Angaben zufolge mitunter nur sehr zögerlich und zum Teil mit jahrelanger Verspätung. Nun werden aus der Politik Forderungen nach mehr Befugnissen für Aufsichtsbehörden sowie schärferen Strafen laut. Zu den namentlich erwähnten Instituten gehört die britische HSBC. In London büßten deren Aktien am frühen Nachmittag etwa fünf Prozent auf knapp 288,50 Pence ein. Bei 284,55 Pence markierten sie dort zeitweise sogar den niedrigsten Stand seit gut 25 Jahren. Einem chinesischen Parteiorgan zufolge ist HSBC außerdem ein möglicher Kandidat für eine Schwarze Liste in China. Die Zeitung "Global Times" der Kommunistischen Partei Chinas schrieb in ihrer Samstagsausgabe, die HSBC zähle zu den "unzuverlässigen Unternehmen", welche die nationale Sicherheit des Landes gefährdeten. Angesichts der Quelle zweifelte ein Analyst nicht daran, dass der Bericht es der bereits stark in Hongkong engagierten HSBC erschweren dürfte, ihre Geschäfte auf dem chinesischen Festland auszubauen - und das, nachdem sie dort in den vergangenen Jahren viel investiert habe. In Deutschland sackten die Aktien der Deutschen Bank, die ebenfalls in dem Bericht des Journalisten-Netzwerks genannt wurden, sogar um mehr als sieben Prozent ab. Dass das Frankfurter Bankhaus ebenso wie die französische BNP Paribas und die britische Barclays auf einem Übernahme-Wunschzettel der Schweizer UBS stehen soll, half im aktuellen Umfeld keinem der genannten Institute. Das Minus bei den anderen genannten Papieren betrug zwischen 4,8 und 5,5 Prozent./gl/tih/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
18.09.2020 Quelle: dpa
Kreise: EZB-Bankenaufseher könnten Dividendenstopp bald aufheben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Banken in der Eurozone können Insidern zufolge auf ein baldiges Ende des faktischen Dividendenstopps in der Corona-Krise hoffen. Im Aufsichtsgremium der Europäischen Zentralbank (EZB) seien mehrere Mitglieder inzwischen zu der Ansicht gelangt, dass eine noch längere Aussetzung der Dividendenzahlungen mehr schaden als nützen würde, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Die EZB hatte die Banken im Euroraum schon kurz nach Beginn der Pandemie aufgefordert, vorerst auf die Ausschüttung von Dividenden und Aktienrückkäufe zu verzichten. Viele Banken strichen in der Folge geplante Gewinnausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 oder verringerten diese zumindest. Zunächst galt der Aufruf nur bis 1. Oktober, wurde aber zwischenzeitlich bis 1. Januar 2021 verlängert. Nach Ansicht der Aufseher sollten die Banken ihr Geld zusammenhalten, um mögliche Verluste infolge der Pandemie zu verkraften und ausreichend Mittel für die Kreditvergabe an Privatleute und Firmen zu haben. Diese Argumentation scheint inzwischen nicht mehr jeden bei der Aufsicht zu überzeugen. Die Befürworter der Dividendenzahlungen argumentieren, dass gerade Banken mit dicken Kapitalpolstern ihre Aktionäre bei der Stange halten müssten. Nur so könnten die Geldhäuser langfristig lebensfähig bleiben. Eine EZB-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab. Die Zentralbank hatte angekündigt, ihre Haltung zu dem Dividendenstopp im vierten Quartal zu überprüfen. Die EZB beaufsichtigt seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt./stw/men/stk
17.09.2020 Quelle: dpa
EZB erlaubt Banken vorübergehend höhere Verschuldungsquote
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) kommt Banken in der Corona-Krise weiter entgegen. Bei der Verschuldungsquote ("Leverage Ratio") gilt für die Institute im Euroraum vorübergehend eine Ausnahmeregelung: Die Banken dürfen bei der Berechnung der Quote bestimmte Vermögenswerte wie Einlagen bei der Zentralbank ausnehmen. Das ermöglich ihnen eine höhere Quote. Die Regelung gelte bis zum 27. Juni 2021, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit. Bei der "Leverage Ratio" werden die Geschäfte einer Bank unabhängig vom Risikogehalt pauschal ins Verhältnis zum Eigenkapital gesetzt. Vom 28. Juni 2021 an sollen die Banken im Euroraum nach den Vorgaben der Aufseher einen Wert von 3,0 Prozent erreichen. Die nun beschlossene Ausnahmeregelung würde nach EZB-Angaben basierend auf Daten von Ende März 2020 die Gesamtverschuldungsquote von 5,36 Prozent um etwa 0,3 Prozentpunkte erhöhen. Der EZB-Rat als oberstes Entscheidungsgremium der Notenbank begründete die Ausnahmeregelung mit der Coronavirus-Pandemie, die alle Volkswirtschaften des Euroraums "auf beispiellose und tiefgreifende Weise" getroffen habe. Daher sei "das unbeeinträchtigte Funktionieren des geldpolitischen Übertragungskanals" über die Banken besonders wichtig. Nach Ansicht des EZB-Rates ist daher die Bedingung außergewöhnlicher Umstände erfüllt, "die den vorübergehenden Ausschluss bestimmter Engagements gegenüber Zentralbanken von der Berechnung" rechtfertigen. Die Aufseher im Euroraum hatten wegen der Corona-Krise bereits unter anderem ihre Kapitalvorgaben für Banken vorübergehend gelockert. Auch andere Notenbanken wie die Fed in den USA lockerten beispielsweise die Verschuldungsregeln für große Institute. Die EZB beaufsichtigt seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt, derzeit sind dies 115 Institute, die für fast 82 Prozent des Marktes im Währungsraum der 19 Länder stehen./ben/stw/DP/eas