Optionsschein | Call | Beiersdorf | 98,00 | 21.08.20

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  • WKN: MA0H1B
  • ISIN: DE000MA0H1B8
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Beiersdorf hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Beiersdorf hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Pandemie belastet Beiersdorf - Ergebnisrückgang erwartet
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat im ersten Halbjahr infolge der Corona-Krise erheblich weniger verdient als im Vorjahr. Für die weitere Entwicklung zeigte sich Konzernchef Stefan De Loecker am Donnerstag bei der Zahlenvorlage zudem zurückhaltend. Für das Gesamtjahr bedeutet dies Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis. Die Aktie gehörte zu den großen Verlierern des Dax. "Auch wenn sich unser Geschäft derzeit erholt, ist die Entwicklung im zweiten Halbjahr unsicher", sagte De Loecker in einer Telefonkonferenz. Der Juli habe sich besser entwickelt als der Juni. Ausbremsen könnte diese Erholung jedoch eine zweite Pandemiewelle sowie eine weitere Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds im Zuge der Corona-Krise. Beiersdorf gehe jedoch mit einer starken Produktpipeline in die zweite Jahreshälfte, so der Konzernchef. Vor allem in der Hautpflege will Beiersdorf mit Innovationen punkten. Insgesamt geht Beiersdorf für 2020 jedoch von Umsatzrückgängen sowie einer signifikanten Verschlechterung der Umsatzrendite aus. Als "signifikant" bezeichnet Finanzchefin Dessi Temperley dabei ein Minus von mehr als 0,50 Prozentpunkten. Im vergangenen Jahr hatte Beiersdorf eine bereinigte Ebit-Rendite von 14,5 Prozent erzielt. Damit gaben die Hamburger immerhin grobe Erwartungen für das Jahr aus, im Gegensatz zu Konkurrent Henkel, der nach ebenfalls schwachen Ergebniszahlen am Donnerstag weiter keine Prognose abgab. Beides kam am Kapitalmarkt schlecht an: Die beiden Konsumgüterkonzerne lagen am Mittag beide im Minus; Beiersdorf war mit einem Rückgang von mehr als vier Prozent Dax-Schlusslicht. Im ersten Halbjahr sank das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) von 593 Millionen auf 472 Millionen Euro, wie Beiersdorf mitteilte. Nach Steuern verblieben dem Nivea-Hersteller 291 Millionen, nach 417 Millionen im Vorjahr. Die Umsätze der Hamburger sanken wie bereits bekannt bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Währungseffekte um 10,7 Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro. Sowohl im Konsum- als auch im Klebstoffgeschäft verzeichnete Beiersdorf organisch prozentual zweistellige Rückgänge. Im Konsumentengeschäft litt vor allem die Luxuspflegemarke La Prairie, deren Erlöse um mehr als 40 Prozent einbrachen. La Prairie wird viel in Flughäfen verkauft und ist vom Reisemarkt als wichtigstem Vertriebskanal abhängig. Der weitgehende Zusammenbruch des Tourismus belastete daher das margenträchtigste Geschäft der Sparte massiv. Die Erholung werde dauern, schätzt De Loecker - je nachdem, wie sich der Reisemarkt entwickelt. In China habe es jedoch bereits wieder positive Signale gegeben. Auch das Geschäft mit Nivea-Produkten ging deutlich zurück, im Reisemonat Juni etwa verzeichnete Beiersdorf herbe Einbußen im Geschäft mit Sonnenschutzprodukten. Lediglich die Umsätze mit dermatologischer Hautpflege (Eucerin) konnten im Halbjahr zulegen. Beim Klebstoffgeschäft Tesa sank die Nachfrage der Industriekunden. Besonders betraf dies die Automobilindustrie./nas/eas/jha/
06.08.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Beiersdorf und Henkel mit klaren Verlusten nach Zahlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngsten Geschäftszahlen der Kosumgüterkonzerne Beiersdorf und Henkel haben den Anlegern am Donnerstag die Laune verdorben. Die Beiersdorf-Aktien sackten im frühen Handel bis auf 98,66 Euro ab, den tiefsten Stand seit Mitte Juli. Zuletzt notierten sie 3,10 Prozent im Minus bei 99,66 Euro. Henkel-Papiere büßten 1,75 Prozent auf 84,40 Euro ein. Beide Anteilsscheine gehörten damit zu den schwächsten Werten im Dax, der zeitgleich knapp im Minus lag. Henkel erlitt im Zuge der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr einen Umsatz- und Ergebniseinbruch. Während sich das Geschäft mit Wasch- und Reinigungsmitteln robust entwickelte, musste die Klebstoffsparte wegen einer deutlich sinkenden Nachfrage in der Autoindustrie Einbußen hinnehmen. Auch das Kosmetikgeschäft verlief schwächer. Einen Ausblick auf das Gesamtjahr gab Henkel weiter nicht. Auch Beiersdorf verdiente in den ersten sechs Monaten erheblich weniger als im Vorjahr. Die Umsätze sanken - bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Währungseffekte - um 10,7 Prozent. Sowohl in der Consumer-Sparte als auch im Klebstoffgeschäft verzeichnete Beiersdorf organisch prozentual zweistellige Rückgänge. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Hamburger einen Umsatzrückgang und eine deutlich niedrigere Rendite. JPMorgan-Analystin Celine Pannuti zog vom bisherigen Jahresverlauf bei Henkel ein enttäuschtes Fazit. Das Halbjahr sei beim Ergebnis unter dem Strich schwach verlaufen, auch wenn der Umsatz die Erwartungen leicht übertroffen habe. Die Perspektiven für eine Verbesserung der Marge in der zweiten Jahreshälfte hält sie für begrenzt. Für Beiersdorf konstatierte sie ein gemischtes Bild. Die Margenziele für das Gesamtjahr lägen erheblich unter denen des Vorjahres, monierte die Expertin. Nach Aussage von Goldman Sachs-Analyst John Ennis lagen die Henkel-Kennziffern für das zweite Quartal im Rahmen der Erwartungen. An den Schätzungen für das Gesamtjahr dürfte sich nur wenig ändern. Die Beiersdorf-Resultate hätten insgesamt den Erwartungen weitgehend entsprochen, beim operativen Ergebnis (Ebit) hätten sie leicht darüber gelegen. Henkel habe im Segment Klebstoffe die Erwartungen leicht verfehlt, bemerkte Molly Wylenzek vom Analysehaus Jefferies. Im Geschäft mit Wasch- und Schönheitsmitteln hätten die Düsseldorfer hingegen etwas besser abgeschnitten als erwartet. Negativ seien aber die Marktanteilsverluste in Nordamerika im Bereich Wasch- und Reinigungsmittel. Bei Beiersdorf seien die Margen besser als erwartet ausgefallen. Allerdings habe der Jahresausblick enttäuscht./edh/jsl/jha/