Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | Dow Jones Industrial Average

Print
  • WKN: MA0ECV
  • ISIN: DE000MA0ECV7
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

1,350 EUR

125.000 Stk.

18.09.2020 16:14:02

KAUFEN (BRIEF)

1,360 EUR

125.000 Stk.

18.09.2020 16:14:02

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+3,85 %

0,050 EUR 18.09.2020 16:14:02

Basiswert

27.875,49 Pkt.

-0,11 % 18.09.2020 16:15:06

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29.360,75 Pkt
  • 28.993,74 Pkt
  • 0,0011
  • 29.500,77 Pkt
  • 29.132,01 Pkt
  • 0,001
11.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 29.802,47 Pkt
  • 29.429,93 Pkt
  • 0,0009
  • 29.360,75 Pkt
  • 28.993,74 Pkt
  • 0,0011
09.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 30.008,16 Pkt
  • 29.633,05 Pkt
  • 0,0008
  • 29.327,63 Pkt
  • 28.961,03 Pkt
  • 0,0012

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Enttäuschung über Fed hält an
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Enttäuschung über ausgebliebene Impulse von Seiten der US-Geldpolitik hat an der Wall Street auch am Donnerstag noch nachgehallt. Die Standardwerte gaben leicht und die konjunktursensiblen Tech-Aktien recht stark nach. Die Notenbank will den Leitzins angesichts der Corona-Krise offenbar über Jahre hinweg an der Nulllinie belassen, wie sie bereits am Mittwoch bekannt gegeben hatte. Dies war aber bereits erwartet worden, und von machen Anlegern offenbar erhoffe, weitere erfreuliche Neuigkeiten gab es kaum. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hatte in einem nervösen Handel nur kurz den Sprung ins Plus geschafft und gab am Ende um 0,47 Prozent auf 27 901,98 Punkte nach. Am Mittwoch hatte das Börsenbarometer anfängliche Gewinne fast gänzlich eingebüßt. Der marktbreite S&P 500 büßte am Donnerstag 0,84 Prozent auf 3357,01 Punkte ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,48 Prozent auf 11 080,95 Punkte nach unten. Notenbankchef Jerome Powell hatte ferner seine Auffassung bekräftigt, dass der Staat seine finanzielle Unterstützung in der Corona- und Wirtschaftskrise ausweiten müsse. Dies wertete Analyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets nun als Belastung für die Aktienmärkte: "Viele Anleger staunten nicht schlecht, als die Fed gestern die Verantwortung der Fiskalpolitik übergab und noch viel größere Konjunkturprogramme forderte als die bislang bereits verabschiedeten". Damit spiele die Notenbank in der Geldpolitik den Ball zurück an die US-Regierung. Die aber liefere sich vor der Präsidentschaftswahl im November mit den Demokraten einen Grabenkampf um Ausgestaltung und Höhe des nächsten Konjunkturpakets. Auch jüngste US-Konjunkturdaten sorgten am Donnerstag für Zurückhaltung. So scheint der Immobilienmarkt im August unerwartet einen leichten Dämpfer bekommen zu haben. Nach einer deutlichen Erholung von der Corona-Krise in den Monaten zuvor gingen sowohl die Baubeginn als auch die Baugenehmigungen zurück. Im Dow hielten die Aktien der Investmentbank Goldman Sachs mit einem Minus von rund 3 Prozent die rote Laterne. Die Anteilsscheine des Software-Unternehmens Salesforce büßten 2,4 Prozent ein. Sie waren allerdings erst Anfang September auf ein Rekordhoch geklettert. Die in New York gelisteten Anteilsscheine von Biontech stiegen derweil um gut 1 Prozent. Das Mainzer Biotech-Unternehmen treibt die Vorbereitungen für die Massenproduktion eines möglichen Corona-Impfstoffs nach einer Marktzulassung weiter voran. Zu diesem Zweck will es vom Schweizer Pharmakonzern Novartis dessen Werk in Marburg übernehmen. Dagegen zollten die Aktien von Snowflake mit einem Minus von mehr als zehn Prozent dem Kursfeuerwerk beim gestrigen Sprung aufs Börsenparkett ein wenig Tribut. Der Kurs des Softwarespezialisten hatte sich an seinem ersten Handelstag an der New York Stock Exchange mehr als verdoppelt. Die Firma sammelte zuvor 3,36 Milliarden US-Dollar ein und und wurde dabei insgesamt mit mehr als 30 Milliarden Dollar bewertet. Damit stemmte Snowflake die bislang größte Premiere des Jahres am US-Aktienmarkt. Der Euro profitierte von den schwachen US-Daten und notierte zuletzt bei 1,1850 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1797 (Mittwoch: 1,1869) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8477 (0,8425) Euro. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen legten angesichts der Verluste an der Wall Street um 2/32 Punkte auf 99 12/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 0,689 Prozent./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
17.09.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Fed-Aussagen und Konjunkturdaten drücken auf die Stimmung
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Enttäuschung über die Ergebnisse der jüngsten US-Notenbanksitzung hält an der Wall Street auch am Donnerstag an: Der Leitindex Dow Jones Industrial schaffte nur kurz den Sprung ins Plus und fiel zuletzt um 0,80 Prozent auf 27 807,84 Punkte. Am Mittwoch hatte das Börsenbarometer anfängliche Gewinne fast gänzlich eingebüßt. Der marktbreite S&P 500 büßte am Donnerstag 1,18 Prozent auf 3345,45 Punkte ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,84 Prozent auf 11 041,10 Punkte nach unten. Die Fed will den Leitzins angesichts der Corona-Krise offenbar über Jahre hinweg an der Nulllinie belassen. Notenbankchef Jerome Powell bekräftigte ferner seine Auffassung, dass der Staat seine finanzielle Unterstützung in der Corona- und Wirtschaftskrise ausweiten müsse. Letzteres wertete Analyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets als Belastung für die Aktienmärkte: "Viele Anleger staunten nicht schlecht, als die Fed gestern die Verantwortung der Fiskalpolitik übergab und noch viel größere Konjunkturprogramme forderte als die bislang bereits verabschiedeten". Damit spiele die Fed in der Geldpolitik den Ball zurück an die US-Regierung. Die aber liefere sich vor der Präsidentschaftswahl im November mit den Demokraten einen Grabenkampf um Ausgestaltung und Höhe des nächsten Konjunkturpakets. Auch jüngste US-Konjunkturdaten sorgten am Donnerstag für Zurückhaltung. So scheint der Immobilienmarkt unerwartet im August einen leichten Dämpfer bekommen zu haben. Nach einer deutlichen Erholung von der Corona-Krise in den Monaten zuvor gingen sowohl die Baubeginn als auch die Baugenehmigungen zurück. Im Dow hielten die Aktien des Software-Unternehmens Salesforce mit einem Minus von fast drei Prozent die rote Laterne. Sie waren allerdings erst Anfang September auf ein Rekordhoch geklettert. Die in New York gelisteten Anteilsscheine von Biontech legten moderat zu. Das Mainzer Biotech-Unternehmen treibt die Vorbereitungen für die Massenproduktion eines möglichen Corona-Impfstoffs nach einer Marktzulassung weiter voran. Zu diesem Zweck will es vom Schweizer Pharmakonzern Novartis dessen Werk in Marburg übernehmen./la/fba
17.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Aussagen der Fed und Daten drücken auf die Stimmung
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Enttäuschung über die Ergebnisse der jüngsten US-Notenbanksitzung hält an der Wall Street auch am Donnerstag an: Der Leitindex Dow Jones Industrial gab im frühen Handel um 0,46 Prozent auf 27 903,54 Punkte nach. Am Mittwoch hatte das Börsenbarometer anfängliche Gewinne fast gänzlich eingebüßt. Der marktbreite S&P 500 fiel am Donnerstag um 0,86 Prozent auf 3356,27 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,63 Prozent auf 11 064,49 Punkte nach unten. Die Fed will den Leitzins angesichts der Corona-Krise offenbar über Jahre hinweg an der Nulllinie belassen. Notenbankchef Jerome Powell bekräftigte ferner seine Auffassung, dass der Staat seine finanzielle Unterstützung in der Corona- und Wirtschaftskrise ausweiten müsse. Letzteres wertete Analyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets als Belastung für die Aktienmärkte: "Viele Anleger staunten nicht schlecht, als die Fed gestern die Verantwortung der Fiskalpolitik übergab und noch viel größere Konjunkturprogramme forderte als die bislang bereits verabschiedeten". Damit spiele die Fed in der Geldpolitik den Ball zurück an die US-Regierung. Die aber liefere sich vor der Präsidentschaftswahl im November mit den Demokraten einen Grabenkampf um Ausgestaltung und Höhe des nächsten Konjunkturpakets. Auch jüngste US-Konjunkturdaten sorgten am Donnerstag für Zurückhaltung. So scheint der Immobilienmarkt recht unerwartet im August einen leichten Dämpfer bekommen zu haben. Nach einer deutlichen Erholung von der Corona-Krise in den Monaten zuvor gingen sowohl die Baubeginn als auch die Baugenehmigungen zurück. Im Dow zählten die Aktien von des Software-Unternehmens Salesforce und des Technologiekonzerns Apple mit Verlusten von jeweils rund zwei Prozent zu den größten Verlierern. Beide Papiere hatten allerdings erst Anfang September jeweils Rekordhochs erreicht. Die in New York gelisteten Anteilsscheine von Biontech legten um knapp ein Prozent zu. Das Mainzer Biotech-Unternehmen treibt die Vorbereitungen für die Massenproduktion eines möglichen Corona-Impfstoffs nach einer Marktzulassung weiter voran. Zu diesem Zweck will es vom Schweizer Pharmakonzern Novartis dessen Werk in Marburg übernehmen./la/fba