Turbo | Short | EUR/USD | 1,25 | 31.07.20

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  • WKN: MA0CXB
  • ISIN: DE000MA0CXB9
  • Turbo
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Basiswert

1,1782 USD

-0,80 % 07.08.2020 21:39:09

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Währungs-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Währungs-Kurs bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Währungs-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Währungs-Kurs bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 07.08.2020 21:00:25 Quelle: dpa
Devisen: Euro leidet im US-Handel unter dem aktuell starken US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag im US-Handel unter 1,18 US-Dollar geblieben. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,1782 Dollar gehandelt. Im asiatischen Geschäft hatte der Euro noch bei 1,1883 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1817 (Donnerstag: 1,1843) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8462 (0,8444) Euro. Der Dollar legte am Freitag zu allen wichtigen Währungen zu. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung nach dem jüngsten Höhenflug des Euro. Zudem hat sich in den USA die Lage am Arbeitsmarkt nach dem Einbruch in der Corona-Krise weiter verbessert. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Juli stärker als erwartet, während die Arbeitslosenquote deutlicher als erwartet sank. Zuletzt dominierte eine Dollar-Schwäche das Geschehen. Am Donnerstag war der Euro noch bis auf 1,1916 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2018. Die hohen Infektionszahlen in den USA und der Streit in den Vereinigten Staaten über ein weiteres Hilfspaket für die Wirtschaft belasteten den Dollar. Die türkische Lira fiel zeitweise sowohl zum US-Dollar als auch zum Euro auf neue Rekordtiefstände. Der Euro stieg auf einen Rekordwert von 8,7173 Lira. Allerdings erholte sich die Lira im Tagesverlauf und machte ihre Verluste mehr als wett. Eine Trendwende bei der Lira erwarten Währungsfachleute jedoch nicht. "Die türkischen Behörden werden zwar sicherlich weiter versuchen, sich mithilfe zusätzlicher Kapitalkontrollen gegen den Absturz der Lira zu stellen", sagte Devisenexperte Tatha Ghose von der Commerzbank. Allerdings könne nur eine qualitative Wende in der türkischen Geldpolitik die Lira mittelfristig stabilisieren./la/he
Heute 07.08.2020 16:56:28 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gerät deutlich unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag deutlich unter Druck geraten. Am Nachmittag fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,1756 US-Dollar. In der Nacht hatte der Euro noch bei 1,1883 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1817 (Donnerstag: 1,1843) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8462 (0,8444) Euro. Der Dollar legte am Freitag zu fast allen wichtigen Währungen zu. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung nach dem jüngsten Höhenflug des Euro. Zudem hat sich in den USA die Lage am Arbeitsmarkt nach dem Einbruch in der Corona-Krise weiter verbessert. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Juli stärker als erwartet, während die Arbeitslosenquote deutlicher als erwartet sank. Zuletzt dominierte eine Dollar-Schwäche das Geschehen. Am Donnerstag war der Euro noch bis auf 1,1916 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2018. Die hohen Infektionszahlen in den USA und der Streit in den Vereinigten Staaten über ein weiteres Hilfspaket für die Wirtschaft belasteten den Dollar. Die türkische Lira fiel zeitweise sowohl zum US-Dollar als auch zum Euro auf neue Rekordtiefstände. Der Euro stieg zeitweise auf einen Rekordwert von 8,7173 Lira. Allerdings erholte sich die Lira im Tagesverlauf und machte ihre Verluste mehr als wett. Eine Trendwende bei der Lira erwarten Währungsfachleute jedoch nicht. "Die türkischen Behörden werden zwar sicherlich weiter versuchen, sich mithilfe zusätzlicher Kapitalkontrollen gegen den Absturz der Lira zu stellen", sagte Devisenexperte Tatha Ghose von der Commerzbank. Allerdings könne nur eine qualitative Wende in der türkischen Geldpolitik die Lira mittelfristig stabilisieren. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90373 (0,90033) britische Pfund, 124,91 (124,96) japanische Yen und 1,0804 (1,0759) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 2027 Dollar gehandelt. Das waren etwa 35 Dollar weniger als am Vortag. In der Nacht hatte der Goldpreis einen neuen Rekordstand von 2075,47 Dollar erreicht./jsl/la/he
Heute 07.08.2020 10:30:25 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs sinkt - Türkische Lira mit neuem Rekordtief
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag gefallen, nachdem er am Vortag im Handel mit dem US-Dollar den höchsten Stand seit gut zwei Jahren erreicht hatte. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1837 Dollar gehandelt und damit etwa einen halben Cent tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1843 Dollar festgesetzt. Kurz vor dem Wochenende zeigte sich am Devisenmarkt eine breitangelegte Dollar-Stärke, die den Euro im Gegenzug etwas unter Druck setzte. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung. Bis zum Donnerstag dominierte eine Dollar-Schwäche das Geschehen. Nachdem der Eurokurs zu Beginn der Woche bei 1,17 Dollar gestanden hatte, war er am Donnerstag bis auf 1,1916 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2018. Am Devisenmarkt warteten die Anleger auf wichtige Konjunkturdaten aus den USA. Am Nachmittag steht der stark beachtete US-Arbeitsmarktbericht auf dem Programm. Es wird erwartet, dass die Zahl der Beschäftigten im Juli deutlich gestiegen ist und sich somit ein Stück weit vom Einbruch in der Corona-Krise erholen hat. Weiter im Fokus stand die türkische Lira. Auch am Freitag rutschte die Währung im Handel mit dem Dollar und dem Euro jeweils auf ein neues Rekordtief. Im Vergleich zur rasanten Talfahrt am Donnerstag ging es mit dem Kurs der Lira zuletzt nur noch leicht nach unten. Zuletzt wurde für einen Euro 8,6712 Lira gezahlt und damit so viel wie noch nie. "Die türkischen Behörden werden zwar sicherlich weiter versuchen, sich mithilfe zusätzlicher Kapitalkontrollen gegen den Absturz der Lira zu stellen", sagte Devisenexperte Tatha Ghose von der Commerzbank. Allerdings könne nur eine qualitative Wende in der türkischen Geldpolitik die Lira mittelfristig stabilisieren./jkr/jsl/jha/