Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Daimler

Print
  • WKN: MA0ABS
  • ISIN: DE000MA0ABS3
  • Faktor-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

1,780 EUR

150.000 Stk.

25.09.2020 12:38:07

KAUFEN (BRIEF)

1,790 EUR

150.000 Stk.

25.09.2020 12:38:07

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+9,20 %

+0,15 EUR 25.09.2020 12:38:07

Basiswert

43,80 EUR

-1,35 % 25.09.2020 12:38:27

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 45,16 EUR
  • 43,35 EUR
  • 0,80
  • 43,55 EUR
  • 41,80 EUR
  • 0,87

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 11:22:00 Quelle: dpa
ROUNDUP/Pekinger Automesse: Volkswagen optimistisch zu China-Geschäft
PEKING (dpa-AFX) - Volkswagen blickt zuversichtlich auf die Erholung von der Corona-Krise auf seinem größten Einzelmarkt China. Vor Beginn der internationalen Automesse am Wochenende in Peking sagte eine Sprecherin am Freitag der Deutschen Presse-Agentur, der Konzern wolle im nächsten Jahr in China schneller als der gesamte Markt wachsen. Die "Auto China 2020" in Chinas Hauptstadt ist die erste große internationale Autoausstellung seit Beginn der Pandemie. Da China das Coronavirus im Griff hat und seit Wochen kaum lokale Ansteckungen zählt, kann die im Frühjahr verschobene Messe nachgeholt werden. Die abwechselnd in Shanghai und Peking stattfindende Messe zählt zu den größten der Branche. In den Vorjahren kamen Millionen von Besuchern. Aber diesmal dürften es deutlich weniger sein. Aus Angst vor der Einschleppung des Sars-CoV-2-Virus gelten in China weiter extrem strenge Einreise-Beschränkungen. Es werden zwei Wochen in einer Quarantäne-Einrichtung verlangt. Auch gibt es nur wenige Flüge nach China - alles Hindernisse für die Chefs der großen Autokonzerne und die sonst üblichen Messebesucher aus dem Ausland. Als Vorsichtsmaßnahme müssen Besucher am Eingang der Messe mit der in China üblichen Corona-App auf dem Handy nachweisen, wo sie in den vergangenen zwei Wochen waren und dass ihr Gesundheitszustand unbedenklich ist, wie die Veranstalter berichteten. Auch wird Fieber am Eingang gemessen. Auf dem Ausstellungsgelände gilt Maskenpflicht. Zudem sollen Besucher einen Meter Abstand halten. Da sich mit der Wirtschaft in China auch der Autoabsatz erholt, setzen internationale Hersteller auf den Aufschwung auf dem größten Automarkt der Welt. Es gebe "positive Anzeichen" für die zweite Hälfte des Jahres, sagte die Volkswagensprecherin. "Wir sind vorsichtig optimistisch, einige Verluste im ersten Halbjahr bis Jahresende auffangen zu können, wenn Covid-19 stabil bleibt." Nach dem coronabedingten Einbruch zu Beginn des Jahres erwartet der weltgrößte Autobauer jetzt im Vergleich zum Vorjahr nur noch einen Rückgang des Absatzes in China in "einstelliger" Prozenthöhe für das Gesamtjahr. Ungeachtet der Unsicherheiten will sich der Konzern aber etwas besser als der gesamte chinesische Markt entwickeln. Trotz der Corona-Krise habe die Volkswagengruppe seit Jahresanfang ihren Marktanteil in China steigern können, sagte die Sprecherin. Das dürfte sich bis Jahresende noch ausweiten. Wenn sich Covid-19 gleichbleibend entwickelt, rechnet der Konzern in China im nächsten Jahr mit einer "guten Erholung" von der niedrigen Grundlage von 2020 aus. Das Wachstum des Automarktes werde sich voraussichtlich ähnlich wie die gesamte Wirtschaft entwickeln. "Wir glauben, dass die Volkswagengruppe 2021 den Gesamtmarkt in China übertreffen wird." Experten der Ratingagentur Fitch rechnen im nächsten Jahr mit 7,5 Prozent Wirtschaftswachstum in China. Mit der Normalisierung der wirtschaftlichen Aktivitäten ist China die einzige große Volkswirtschaft, die Wachstum zeigt, während die globale Konjunktur insgesamt rückläufig ist. Mit der Wende in China seit dem Sommer ist auch der Anteil Chinas am weltweiten Absatz der Volkswagengruppe auf 40,8 Prozent gestiegen, bestätigte die Sprecherin. Weltweit wurden seit Jahresanfang 5,57 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, davon 2,27 Millionen in China. "China ist enorm wichtig, besonders in diesem Jahr", sagte der deutsche Unternehmensberater Peter Hage. "Der Trend, dass für alle großen deutschen Hersteller ein immer größerer Anteil des Absatzes in China stattfindet, wird sich fortsetzen", sagte der Gründer der in Peking ansässigen Beratungsfirma Districom Group. Mit dem Marktanteil wachse aber auch die Abhängigkeit, "die man vorsichtig sehen sollte", sagte Hage, der seit 16 Jahren in Chinas Autoindustrie tätig ist. Während sich der Autoabsatz erholt, wächst der Verkauf von E-Autos besonders schnell. Ohnehin ist China der größte Markt für E-Mobilität. Vor der Messe stellte der chinesische Autobauer Geely seine neue Architektur für Elektrofahrzeuge vor, die auch anderen Herstellern angeboten wird. Der Konzern, dem auch Volvo und fast zehn Prozent von Daimler gehören, präsentierte die Technologie mit einem "Zero Concept" genannten Konzeptauto seiner Tochter Lynk&Co. Es soll eine Reichweite von 700 Kilometern haben und im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Gespräche mit internationalen Autofirmen liefen, teilte Geely mit. Bei der Architektur handelt es sich nicht nur um die Plattform, sondern auch um die Batterie, Software und Konnektivität. Gründer Li Shufu sagte, es sei "der größte Sprung für Geely in mehr als einem Jahrzehnt". Der Autobauer habe 18 Milliarden Yuan (2,2 Milliarden Euro) in die Entwicklung gesteckt, berichtete die Finanzagentur Bloomberg./lw/DP/men
Heute 25.09.2020 10:17:14 Quelle: dpa
Geely bietet neue E-Auto-Architektur auch anderen Herstellern an
PEKING (dpa-AFX) - Der chinesische Autobauer Geely will seine neue Architektur für Elektroautos auch anderen Herstellern anbieten. Der Konzern, dem auch Volvo gehört, stellte die Technologie vor Beginn der internationalen Automesse am Samstag in Peking mit einem neuen Konzeptauto "Zero Concept" seiner Tochter Lynk&Co vor. Es habe eine Reichweite von 700 Kilometern und soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Gespräche mit anderen internationalen Autofirmen liefen, teilte das Unternehmen mit, dem als größter Anteilseigner fast zehn Prozent des deutschen Automobilkonzerns Daimler gehören. Bei der Architektur handelt es sich nicht nur um die Plattform, sondern auch um die Batterie, Software und Konnektivität, mit der andere Autobauer eigene Modelle bauen können. Gründer Li Shufu sagte, die Entwicklung der E-Auto-Architektur sei "der größte Sprung vorwärts für Geely in mehr als einem Jahrzehnt". Die Innovation werde Volumen und Skalierbarkeit von Elektrofahrzeugen deutlich ausweiten. Geely wolle die Vorteile auch anderen anbieten, da die Industrie gemeinsame Interessen im Kampf gegen den Klimawandel habe. Mit der Architektur tritt Geely auch in Konkurrenz zum Volkswagen-Konzern, der seinen Elektrobaukasten MEB ebenfalls anderen Herstellern anbietet und mit dem US-Konzern Ford auch bereits einen ersten Nutzer an der Hand hat. Die sogenannte Sea-Architektur (Sustainable Experience Architecture) soll über das ganze Portfolio von Geely mit neun Marken eingesetzt werden. Geely habe über vier Jahre 18 Milliarden Yuan, umgerechnet 2,2 Milliarden Euro, in die Entwicklung gesteckt, berichtete die Finanzagentur Bloomberg. Ein Firmensprecher sagte, das Unternehmen wolle sich damit zum "Mobilitätsdienste-Anbieter" entwickeln und die traditionelle Autoindustrie aufrütteln. Die Technologie sei in den Forschungszentren in China, Schweden, Deutschland und dem Vereinigten Königreich entwickelt worden. Kurzfristig dürften mehrere hunderttausend Fahrzeuge damit in China produziert werden. Langfristig solle die Zahl "erheblich gesteigert" werden, sagte der Sprecher vor der Messe, die am Samstag die Pforten öffnet. Die "Auto China 2020" in Peking ist die erste große internationale Automesse seit mehr als einem halben Jahr. Die Ausstellung, die zu den größten der Branche zählt, war im Frühjahr zunächst wegen der Pandemie verschoben worden. Da China seit Wochen kaum noch lokale Infektionen hat, kann die Messe nachgeholt werden./lw/DP/men
Heute 25.09.2020 07:52:09 Quelle: dpa
Kretschmann bezweifelt schnellen Siegeszug des E-Autos
STUTTGART (dpa-AFX) - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält einen schnellen Erfolg des Elektroautos in Deutschland für unwahrscheinlich. "Trotz der ganzen Transformation werden wir auch 2030 noch einen hohen Anteil an Verbrennern und Hybridfahrzeugen haben", sagte Kretschmann der "Wirtschaftswoche". Das Fortführen dieser Produktionslinien sichere auch das Überleben der Zulieferindustrie. "Die Deckungsbeiträge beim Verbrenner sind eben ganz anders als beim Elektrofahrzeug", sagte der Grünen-Politiker. Kretschmann sieht auch strategische Gründe, an Verbrennungsmotoren und Hybridfahrzeugen festzuhalten. "So lange wir bei den Batterien noch von Asien abhängen, ist es industriepolitisch gesehen nicht ratsam, nur auf einem Bein zu stehen." Der Regierungschef verwies überdies auf die kritische Ökobilanz reiner Elektrofahrzeuge. "Die Elektrifizierung des Verkehrs macht nur Sinn, wenn der Strom aus erneuerbaren Energiequellen kommt." Davon sei man aber noch weit entfernt. Das gelte erst recht, wenn künftig auch Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe breiter eingesetzt werden. "Denn die brauchen ja noch mehr Energie in der Herstellung." Der Grünen-Politiker versicherte, dass seine Parteifreunde kein Problem mit dem Auto und der Fahrzeugindustrie haben. "Auch Grüne fahren Auto", sagte er. Es komme allerdings auf dessen Emissionen an. "Ein Auto, das keine Schadstoffe mehr emittiert, ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung." Skeptisch sieht der Ministerpräsident des Autolandes die Entwicklung des autonomen Fahrens. Dafür fehle noch die notwendige Infrastruktur. "Dass wir irgendwann bei einer Überlandfahrt das Steuer aus der Hand geben und die Zeitung lesen können, ist noch Zukunftsmusik." Rund 30 Prozent (Stand 2019) des Industrie-Umsatzes entfallen im Südwesten auf die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Die Exportquote liegt bei 70 Prozent./jug/DP/zb