Turbo Open End | Long | Goldman Sachs | 195,4172

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  • WKN: MA070N
  • ISIN: DE000MA070N1
  • Turbo Open End
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Basiswert

0 USD

- 28.09.2020 22:26:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 195,90 USD
  • 195,90 USD
  • 195,08 USD
  • 195,08 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.09.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Schwache Vorgaben der Wall Street belasten
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die schwachen Vorgaben der Wall Street haben am Freitag auch den Anlegern an Europas Börsen auf die Stimmung gedrückt. Der EuroStoxx 50 kam nach einem zunächst noch leicht positiven Auftakt wieder zurück und notierte kurz vor dem Mittag um 0,24 Prozent tiefer bei 3304,77 Punkten. Damit kam die Schwäche der Wall Street aber mit kräftig abgebremsten Tempo an Europas Märkten an. Die US-Börsen hatten am Vorabend erneut deutlich nachgegeben, insbesondere die US-Technologiewerten setzten die seit Tagen laufende - und nur kurz unterbrochene - Korrektur mit voller Kraft weiter fort. Auch Europas Märkte waren von den Auswirkungen der Kurskapriolen an der Wall Street in den vergangenen Handelstagen nicht verschont geblieben. Für den EuroStoxx 50 zeichnet sich aber dank der Erholung am Mittwoch derzeit noch ein Wochenplus von mehr als einem Prozent ab. Hingegen hatte der EZB-Leitzinsentscheid am Vortag an den Aktienmärkten kaum für Reaktionen gesorgt. Die Währungshüter der Eurozone hatten wie erwartet zunächst keine weitere geldpolitische Lockerung angekündigt. Nun beschäftigt vor allem der weiter erstarkende Euro die Börsianer, denn die gegenüber dem Dollar anziehende Gemeinschaftswährung kann tendenziell hiesige Waren verteuern und damit die Erfolgsaussichten der Exporteure aus der Eurozone dämpfen. Vor diesem Hintergrund ging es vor dem Wochenende auch der Börse in Paris moderat abwärts. Die Londoner Börse hingegen notierte fester, hier stützten Daten zur britischen Wirtschaft, die den dritten Monat in Folge wuchs sowie das schwache Pfund. Auf Unternehmensseite standen europaweit die Banken mit einem Minus von 1,4 Prozent am deutlichsten unter Druck. Als Konsequenz der sinkenden Ölpreise standen Ölwerte ebenfalls weit oben auf den Verkaufslisten. Ähnlich erging es dem Touristiksektor, auf dem steigende Corona-Neuinfektionen und wieder strengere Quarantäneregeln für Portugalreisende in Großbritannien lasteten. Bei den Einzelwerten waren besonders starke Kursbewegungen vor allem in den hinteren Börsenreihen zu finden: In der Schweiz sorgte die Aussicht auf eine Übernahme des angeschlagenen Backwarenkonzerns Aryzta für ein Kursfeuerwerke um mehr als elf Prozent. Der Konzern führt derzeit entsprechende Verhandlungen mit der Investmentfirma Elliott des US-Milliardärs Paul Singer. Auch die sich womöglich anbahnende Übernahme der Borsa Italiana verschaffte der Aktie des aktuellen Besitzers London Stock Exchange (LSE) ein Kursplus - hier waren es knapp zwei Prozent. Wie schon erwartet kündigte die Euronext zusammen mit der mehrheitlich staatlichen italienischen Bank Cassa Depositi e Prestiti (CDP) ein Kaufangebot an. Euronext-Papiere zogen ebenfalls um knapp zwei Prozent an. Auch die Deutsche Börse wird derzeit als möglicher Interessent für den Kauf der italienischen Börse gehandelt. Unterdessen verteuerten sich in London nach dem großen Stühlerücken in der Chefetage die Papiere des Bergbaukonzerns Rio Tinto um rund eineinhalb Prozent. Nach heftiger Kritik wegen der Sprengung zweier heiliger Stätten der australischen Ureinwohner wird Konzernchef Jean-Sébastien Jacques seinen Posten spätestens im März 2021 räumen, wenn nicht vorher ein Nachfolger gefunden wird. Auch zwei weitere führende Manager verlassen das Unternehmen./tav/stk
10.09.2020 Quelle: dpa
Aktien Europa: Anleger vor EZB-Zinsentscheid in Wartestellung
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Vor dem Leitzinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) haben Europas Börsen am Donnerstag ihre anfänglichen Gewinne nicht halten können. Der EuroStoxx 50 gab am späten Vormittag um 0,20 Prozent auf 3318,04 Punkte nach. Auch die Börsen in Paris und London verbuchten leichte Verluste. Am Vortag hatten sich die Handelsplätze im Kielwasser der steigenden US-Börsen noch deutlich von ihrem jüngsten Rückschlag erholen können. An der Wall Street waren die Notierungen wieder angezogen, nachdem in den vorangehenden drei Handelstagen die wochenlange Aktienrally abrupt beendet worden war. Börsianer sahen die Entwicklung jedoch als notwendige Atempause. Jochen Stanzl von CMC Markets etwa sprach von einer "Abkühlung vor allem bei den heiß gelaufenen US-Technologieaktien". Eine Trendwende an den US-Märkten sei das aber nicht. Am frühen Nachmittag richten sich die Blicke auf die EZB und deren Chefin Christine Lagarde. Zwar würden keine historischen Entscheidungen erwartet, doch bleibe die Erwartungshaltung auf das Signal einer anhaltenden Flut billigen Geldes hoch, schrieb Marktbeobachter Timo Enden. Einige Börsianer sehen die EZB nach dem Vorstoß der US-Notenbank in Zugzwang. Die Fed hatte jüngst ihre geldpolitische Strategie geändert und ihr Inflationsziel gelockert. Lagardes Rede dürfte deshalb vor allem auf Hinweise hinsichtlich des Strategieschwenks der US-Währungshüter abgeklopft werden. Deshalb dürfte auch die Haltung der EZB zur jüngsten Euro-Aufwertung im Vergleich zum US-Dollar im Rampenlicht stehen. Auf Unternehmensseite zeigte sich die Mehrheit der Sektoren am Donnerstag europaweit geschwächt. Rohstoff- und Öl-und Gas-Aktien verloren am deutlichsten, aber auch Banken standen vor dem EZB-Entscheid stark unter Druck. Banco Santander etwa fielen im EuroStoxx 50 um zweieinhalb Prozent zurück. Zu den größeren Gewinnern in Europa gehörten der Autosektor, sowie Lebensmittel- und Chemiewerte. Der Chemiesektor wurde insbesondere durch gute Nachrichten aus den Niederlanden gestützt. Dort überraschte der Farben- und Lackehersteller Akzo Nobel mit einer unerwartet guten Zwischenbilanz zum dritten Quartal. Der BASF-Rivale sprach von einem weiter nachlassenden Gegenwind und stellte für das Jahresviertel einen Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau in Aussicht. Analysten waren bisher von deutlichen Rückgängen ausgegangen. Bernstein-Experte Gunter Zechmann lobte die Entwicklung als "viel besser als gedacht". Akzo-Nobel-Papiere rückten um mehr als drei Prozent vor. In London rutschten die Papiere der Supermarktkette WM Morrison nach der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen um mehr als vier Prozent ab. Wegen des Lockdowns hatten die Briten an ihren konzerneigenen Tankstellen weniger Benzin verkauft. Abseits dieses Effekts war der Umsatz jedoch gestiegen. Die Experten der US-Bank Goldman Sachs schrieben, die Gewinne seien zwar wie erwartet ausgefallen und die Erlöse befänden sich sogar leicht darüber, sie bemängelten jedoch den Anstieg bei der Nettoverschuldung. Beim Elektronikhändler Dixons Carphone hatte die Corona-Pandemie für ein gutes Online-Geschäft gesorgt, womit das Unternehmen den Einbruch im heimischen Mobilfunkgeschäft mehr als wettmachen konnte. Die Aktie kletterte um fast sechs Prozent. Aktien von IAG verloren angesichts einer Kapitalerhöhung mehr als vier Prozent. Der Flug-Konzern hatte zuvor mitgeteilt, dass die bereits Ende Juli angekündigte Maßnahme voll bei den Investoren untergebracht sei und Bruttoerlöse von mehr als 2,7 Milliarden Euro bringen werde. Unterstützt wurde die Kapitalerhöhung vom größten Aktionäre Qatar Airways. IAG will die Einnahmen zur Reduzierung seiner Schuldenlast verwenden./tav/fba
04.09.2020 Quelle: dpa
Malaysia lässt 1MDB-Anklage gegen Goldman Sachs fallen
KUALA LUMPUR/NEW YORK (dpa-AFX) - Malaysia hat die Anklage gegen die US-Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenhang mit dem 1MDB-Skandal fallen gelassen. Für die US-Bank ist das ein großer Erfolg und ein wichtiger Schritt, um die Korruptions- und Geldwäscheaffäre beim Staatsfonds 1Malaysia Development Berhad (1MDB) hinter sich zulassen. Goldman Sachs wurde von den Vorwürfen freigesprochen, wie aus am Freitag veröffentlichten Unterlagen des zuständigen Gerichts in Kuala Lumpur hervorgeht. Zudem werde die Staatsanwaltschaft auch die Ermittlungen gegen 17 aktuelle und ehemalige Goldman Sachs-Mitarbeiter einstellen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Berufung auf Insider. Ende Juli hatte sich Goldman Sachs mit dem Land Malaysia auf eine Milliardenzahlung geeinigt. Die Einigung enthält eine direkte Zahlung von 2,5 Milliarden Dollar an den malaysischen Staat. Weitere 1,4 Milliarden Dollar aus beschlagnahmten Vermögenswerten von 1MDB sollen mit Hilfe von Goldman Sachs und des US-Justizministeriums zurückgeführt werden. Der 1MDB-Fonds war 2009 in Malaysia zur Wirtschaftsförderung des Landes eingerichtet worden. 2018 war der damalige malaysische Premierminister Najib Razak über die Affäre gestolpert, bei der es um die Veruntreuung von Staatsvermögen geht. Goldman-Sachs-Managern wurde vorgeworfen, sich an kriminellen Machenschaften rund um 1MDB beteiligt zu haben, um an lukrative Mandate zu kommen. Die Bank berät Regierungen rund um die Welt. Razak war Ende Juli im ersten von mehreren Korruptionsprozessen zu bis zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Goldman Sachs hatte Anfang August die Rückstellungen um weitere rund 2 Milliarden US-Dollar erhöht. Die Bank hatte im Juli erklärt, dass die 1MDB-Beilegung die im vergangenen Quartal bereits zurückgelegten 945 Millionen Dollar deutlich übersteigen werde. Die zusätzliche Rückstellung senke den Gewinn im zweiten Quartal um 85 Prozent, hieß es./stk/zb