Turbo Open End | Short | Hypoport | 497,7203

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  • WKN: MA04J6
  • ISIN: DE000MA04J68
  • Turbo Open End
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Hypoport hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Hypoport hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.09.2020 Quelle: dpa
ANALYSE/Metzler: 'Auch die Hypoport-Story kommt an Grenzen' - Runter auf 'Sell'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die bislang so positive Anlagestory von Hypoport könnte laut dem Bankhaus Metzler allmählich an ihre Grenzen stoßen. Die guten Wachstumsaussichten des Finanzdienstleisters seien im Aktienkurs bereits mehr als adäquat eingepreist, schrieb Analyst Jochen Schmitt in einer am Freitag vorliegenden Studie. Er stufte die Papiere deshalb von "Hold" auf "Sell" ab mit einem von 400 auf 415 Euro angehoben Kursziel. Er wies darauf hin, dass die Hypoport-Aktien derzeit bereits mit etwa dem 60-fachen des für 2022 erwarteten Gewinns gehandelt würden. Mit Blick auf den vom US-Börsenbetreiber Intercontinental Exchange (ICE) angekündigten Kauf von Ellie Mae, einem digitalen Plattformbetreiber für Hypotheken, komme er zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Bewertung von Hypoport zu hoch erscheine, wenngleich dieser Vergleich etwas hinke. Das plattformbasierte Geschäftsmodell des SDax-Unternehmens sei überzeugend, so der Experte. Der B2B-Marktplatz Europace von Hypoport sollte bis 2024 in Deutschland auf einen Marktanteil von 40 Prozent kommen verglichen mit 26 Prozent in diesem Jahr, was die Margen antreiben sollte, hieß es weiter. Selbst 2020 dürfte Europace wesentlich stärker wachsen als der deutsche Hypotheken-Transaktionsmarkt, glaubt Schmitt. Seine Schätzungen für den Gewinn je Hypoport-Aktie hob er für die Zeit von 2020 bis 2022 um sechs bis sieben Prozent an. Eingestuft mit "Sell" erwartet das Bankhaus Metzler, dass der Aktienkurs des Unternehmens in den nächsten 12 Monaten sinken wird./ajx/tih/stk Analysierendes Institut Metzler Capital Markets. Veröffentlichung der Original-Studie: 04.09.2020 / / CEST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: / / CET
19.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: HYPOPORT SE: LBS Immobilien der S-Finanzgruppe nutzen geschlossen FIO Maklersoftware (deutsch)
HYPOPORT SE: LBS Immobilien der S-Finanzgruppe nutzen geschlossen FIO Maklersoftware ^ DGAP-News: HYPOPORT SE / Schlagwort(e): Sonstiges HYPOPORT SE: LBS Immobilien der S-Finanzgruppe nutzen geschlossen FIO Maklersoftware 19.08.2020 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- LBS Immobilien GmbH Saar unterzeichnet Vertrag LBS Immobilien der S-Finanzgruppe nutzen geschlossen FIO Maklersoftware Leipzig/Berlin, 19. August 2020 - Bereits mehr als 85 % der Sparkassen nutzen bundesweit FIO S-VERMARKTUNG für ihre erfolgreiche Immobilienvermittlung. Nun konnte das Leipziger Softwareunternehmen FIO SYSTEMS AG, eine 100%ige Tochter der Hypoport SE, einen ganz besonderen Erfolg erzielen: Mit der Vertragsunterzeichnung der LBS Immobilien GmbH Saar nutzen sämtliche LBS- und S-Immobilienvertriebe der S-Finanzgruppe geschlossen die FIO Maklersoftware. Als Immobilienexperten unterstützen die LBS- und S-Immobilienvertriebe Institute der S-Finanzgruppe angefangen bei der Immobilienakquise über den -vertrieb bis hin zur -finanzierung. Mit FIO S-VERMARKTUNG stellt FIO SYSTEMS ihnen dabei eine intelligente Maklersoftware zur Verfügung, die sämtliche Prozesse der Immobilienvermarktung digital abbildet und speziell auf die Bedürfnisse der S-Finanzgruppe zugeschnitten ist. Als einzige Maklersoftware ins Sparkassen Kernbankensystem integriert "Die Fertigstellung der Schnittstelle von FIO zum Sparkassen-Kernbankensystem OSPlus stellte 2011 einen Meilenstein für die Einbindung der Immobilienvermittlung in den gesamten Vertriebsprozess der Sparkassen dar. Die Integration von FIO S-VERMARKTUNG in OSPlus unterstützt unsere Prozesse, fördert die Zusammenarbeit der Makler mit den Kundenberatern und erleichtert das Arbeiten durch automatisiertes Abfragen von Kundendaten", erklärt Paul Fraunholz, Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH in München. Die Maklergesellschaft aller bayerischen Sparkassen und der LBS Bayern war erster Kunde von FIO S-VERMARKTUNG und an der Entwicklung der Software in den ersten Jahren wesentlich beteiligt. Aktiv die Produktentwicklung mitgestalten Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien GmbH NordWest sieht den großen Vorteil von FIO vor allem in der agilen Entwicklungsarbeit: "Wir sind begeistert, wie FIO auf die modernen Kundenansprüche der Immobilienwirtschaft 4.0 reagiert. FIO schafft es mit innovativen Features immer wieder, für uns die Werkzeuge für effizienten Vertrieb und Service zu verschmelzen und sinnvolle Prozessketten zu schaffen. Bedürfnisse werden im Rahmen verschiedener Arbeitskreise, Umfragen und Schulungen regelmäßig abgefragt und entsprechende Lösungen entwickelt. So können wir als Kunde aktiv die Produktentwicklung mitgestalten." Eine ganzheitliche Lösung für das Immobiliengeschäft "Wir haben uns mit verschiedenen Anbietern für Maklersoftware auseinandergesetzt, um die beste Softwarelösung für uns zu finden", berichtet Markus Ehm, Geschäftsführer der LBS Immobilien GmbH Saar und führt weiter aus: "Überzeugt hat uns an FIO letztlich die effektive Nutzung der Synergieeffekte, die bei der Koppelung der Kernsegmente Kredit, Privatkunden und Immobilien im Umfeld des Hypoport-Konzerns entstehen. Dank der engen Zusammenarbeit der einzelnen Prop- und Fintech-Unternehmen untereinander ergeben sich neue Services und Schnittstellen entlang des Immobilienkreislaufes, die uns kein FIO-Konkurrent in dieser Form bieten kann." Mit FIO S-VERMARKTUNG die richtige Entscheidung treffen "Dass mit der LBS Immobilien GmbH Saar nun alle S-Immobilienvertriebe zu FIO gewechselt sind, ist für uns ein riesiger Erfolg. Unser Ziel ist es, dass alle Institute und Immobilienvertriebe der S-Finanzgruppe täglich überzeugt davon sind, mit FIO S-VERMARKTUNG die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Dazu arbeiten wir beispielsweise mit unseren Kollegen von FINMAS aktuell daran, das digitale Baufinanzierungsgeschäft für Sparkassen weiter zu vereinfachen. Gemeinsam mit den Kollegen der VALUE AG ist es uns bereits jetzt gelungen, die Immobilienbesichtigung und Unterlagenbeschaffung vollständig zu digitalisieren. Mit LeadFabrik haben wir zudem vor kurzem, gemeinsam mit unserer Tochter Maklaro, ein Tool zur digitalen Immobilienakquise auf den Markt gebracht und tüfteln bereits an weiteren Services im Bereich Performance Marketing und Outbound Qualifizierung. Darüber hinaus erweitern wir kontinuierlich unser Schulungsangebot im Bereich Maklerpraxis bei FIO CAMPUS.", meint FIO Vorstand Reik Hesselbarth abschließend. Über die Hypoport SE Die Hypoport SE mit Sitz in Lübeck ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Mit ihren über 2.000 Mitarbeitern ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit- & Immobilien- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in vier voneinander profitierende Segmente: Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform Das Segment Kreditplattform betreibt mit dem internetbasierten B2B-Kreditmarktplatz Europace die größte deutsche Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein vollintegriertes System vernetzt über 700 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere Tausend Finanzierungsberater wickeln monatlich rund 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 7 Mrd. Euro über Europace ab. Neben Europace fördern die Teilmarktplätze FINMAS und GENOPACE sowie die B2B-Vertriebsgesellschaften Qualitypool und Starpool das Wachstum der Kreditplattform. Das Segment Privatkunden vereint mit dem internetbasierten und ungebundenen Finanzvertrieb Dr. Klein Privatkunden AG und dem Verbraucherportal Vergleich.de alle Geschäftsmodelle, die sich mit der Beratung zu Immobilienfinanzierungen, Versicherungen oder Vorsorgeprodukten direkt an Verbraucher richten. Das Segment Immobilienplattform bündelt alle immobilienbezogenen Aktivitäten der Hypoport-Gruppe außerhalb der privaten Finanzierung mit dem Ziel der Digitalisierung von Vermarktung, Bewertung, Finanzierung und Verwaltung von Immobilien. Das Segment Versicherungsplattform betreibt mit SMART INSUR eine internetbasierte B2B-Plattform zur Beratung, zum Tarifvergleich und zur Verwaltung von Versicherungspolicen. Zudem wird dem Segment auch der Versicherungsbereich der B2B-Vertriebsgesellschaft Qualitypool zugeordnet. Die Aktien der Hypoport SE sind an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet und seit 2015 im SDAX vertreten. Kontakt Jan H. Pahl Investor Relations Manager Tel.: +49 (0)30 / 42086 - 1942 Mobil: +49 (0)176 / 965 125 19 E-Mail: ir@hypoport.de Hypoport SE Heidestraße 8 10557 Berlin www.hypoport.de www.twitter.com/Hypoport Über die Aktie ISIN DE 0005493365 WKN 549336 Börsenkürzel HYQ --------------------------------------------------------------------------- 19.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: HYPOPORT SE Heidestraße 8 10557 Berlin Deutschland Telefon: +4930420861942 Fax: +49/30 42086-1999 E-Mail: ir@hypoport.de Internet: www.hypoport.de ISIN: DE0005493365 WKN: 549336 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1120371 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1120371 19.08.2020 °
03.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hypoport bestätigt Jahresprognose trotz Corona - Aktie legt zu
BERLIN (dpa-AFX) - Der Finanzdienstleister Hypoport hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr trotz der Coronavirus-Pandemie bestätigt. Die Geschäfte etwa auf dem Kreditmarktplatz Europace laufen denn auch gut. Während Banken, Versicherer und andere Unternehmen wegen der Coronavirus-Pandemie bereits reihenweise ihre Ziele gestrichen haben, steuert der Finanzdienstleister in diesem Jahr weiter auf mehr Umsatz und Gewinn zu. Bei Aktionären kamen die Nachrichten gut an. Zwar sei die Dimension der mittelfristigen Auswirkungen der Corona-Krise weiterhin schwer zu prognostizieren. "Die Hypoport-Gruppe ist jedoch weiterhin zuversichtlich, gut durch die Corona-Krise zu kommen", sagte Konzernlenker Ronald Slabke. Das im SDax notierte Unternehmen erwartet 2020 weiterhin steigende Erlöse auf 400 bis 440 Millionen Euro sowie beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) einen Anstieg auf 35 bis 40 Millionen Euro, wie Hypoport am Montag in Berlin bei der Vorlage ausführlicher Zahlen für das zweite Quartal bekanntgab. Unter dem Strich stand im zweiten Quartal allerdings ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Viertel abgesacktes Konzernergebnis von rund 4,4 Millionen Euro. Wie bereits bekannt, musste Hypoport unter anderem wegen der Corona-Krise und hohen Investitionen einen Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 16 Prozent auf 6,6 Millionen Euro hinnehmen. Der Umsatz legte hingegen um 13 Prozent auf 88,8 Millionen Euro zu. Konzernchef Ronald Slabke sprach angesichts der schwierigen Umstände von einer robusten Entwicklung in der Krise. Kurz nach Handelsbeginn lag die Hypoport-Aktie rund 2 Prozent im Plus. Die Entwicklung der Papiere ist ohnehin positiv: Im laufenden Jahr haben die Titel trotz der Marktturbulenzen im Zuge der Corona-Krise über ein Viertel zugelegt. Auf längere Sicht sieht es noch deutlich besser aus: So konnte die Aktie ihren Wert in den zurückliegenden 3 Jahren mehr als verdreifachen. Hypoport teilte mit, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise im zweiten Quartal nur leicht in einzelnen Geschäftsmodellen zu spüren gewesen seien. Vor dem Hintergrund "der schweren Rezession im Zuge der Corona-Krise" habe das Unternehmen ein "äußerst erfolgreiches erstes Halbjahr" abgeliefert, befand Slabke. Im ersten Halbjahr konnte Hypoport in allen Segmenten deutlich zulegen. Das stärkste Wachstum verzeichnete das Segment Kreditplattform mit einem Umsatzplus von rund einem Fünftel. Es ist auf die digitale Abwicklung von Kreditgeschäften spezialisiert. Größtes Zugpferd war der Anstieg des Transaktionsvolumens des B2B-Kreditmarktplatzes Europace. Dort können Finanzberater aus einer Vielzahl von Bausparverträgen und anderen Finanzierungsprodukten auswählen, die Banken und Versicherungen dort feilbieten. Dazu gehören auch Teilmarktplätze für Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Auch im zweitstärksten Segment Privatkunden sowie im Segment Immobilienplattform verzeichnete Hypoport deutlich zweistellige Zuwächse. Dagegen legten die Erlöse im Segment Versicherungsplattform lediglich um 3 Prozent zu, das Ebit in dieser Sparte war sogar leicht negativ. Die Sparten Immobilienplattform und Versicherungsplattform sind allerdings deutlich kleiner als die beiden Hauptbereiche. Hypoport ist an der Börse derzeit rund 2,6 Milliarden Euro wert und damit mehr als die Finanzierer von gewerblichen Immobilien Aareal Bank und Deutsche Pfandbriefbank zusammen./eas/mne/mis