Mini-Future | Short | Adyen | 1.598,13 | 1.661,9738

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  • WKN: MA0413
  • ISIN: DE000MA04137
  • Mini-Future

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Adyen hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Adyen hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.07.2020 Quelle: dpa
Umfrage: Gut ein Drittel der Verbraucher zahlt in Krise seltener bar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Elektronisches Bezahlen ist in der Corona-Krise einer Umfrage zufolge auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Bei einer am Montag veröffentlichten YouGov-Befragung gaben 35 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher an, zum Schutz vor möglichen Ansteckungen seit Beginn der Pandemie in Geschäften seltener bar zu zahlen. 31 Prozent blieben hingegen bei der Barzahlung. Sie beglichen ihre Einkäufe nach eigenen Angaben vor der Krise hauptsächlich mit Scheinen und Münzen und änderten daran in der Pandemie nichts. In anderen europäischen Ländern änderte sich das Zahlungsverhalten der Umfrage zufolge stärker. Seltener als vor dem Coronavirusausbruch beglichen 37 Prozent der Franzosen ihre Einkäufe mit Bargeld. Unter den Briten sagte das sogar die Hälfte der Bevölkerung (50 Prozent). In Dänemark waren es zwar nur 29 Prozent und in Schweden 11 Prozent. In den beiden skandinavischen Ländern ist Bezahlen ohne Scheine und Münzen allerdings schon stark verbreitet. So gaben 75 Prozent der Befragten in Schweden und 59 Prozent in Dänemark an, sie hätten schon vor der Krise meistens kein Bargeld verwendet. In Deutschland waren es nur 24 Prozent. Vor allem Kleinstbeträge begleichen viele Menschen (84 Prozent) hierzulande bar. Das YouGov-Institut befragte 2049 Menschen in Deutschland, 1734 Briten, 1011 Franzosen, 1010 Dänen und 1007 Schweden. Laut einer jüngsten Bundesbank-Umfrage änderten zuletzt 43 Prozent der Menschen in Deutschland in der Coronakrise ihr Zahlungsverhalten. Anfang April waren es nur 25 Prozent. "Von denen, die etwas änderten, zahlen jetzt 68 Prozent häufiger kontaktlos mit Karte", sagte Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz Anfang Mai in einem Interview. Ein Grund dafür sei, dass die Kreditwirtschaft das Limit für kontaktlose Zahlungen mit Karte - ohne PIN - von 25 auf 50 Euro verdoppelt hat. Beim kontaktlosen Bezahlen müssen die Käufer Ihre Plastikkarten nicht in ein Lesegerät stecken und an dem Terminal eine PIN eingeben, sondern brauchen die Karte oder das Smartphone nur an das Terminal halten./mar/DP/mis
06.07.2020 Quelle: dpa
ADYEN IM FOKUS/Corona-Profiteur: Bargeldloses Zahlen treibt Wachstum an
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Ob Wachstum des Online-Handels oder Bezahlen mit Kreditkarte beim Shopping vor Ort - der niederländische Zahlungsabwickler Adyen zählt zu den Profiteuren des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Zudem könnte der Bilanzskandal beim deutschen Konkurrenten Wirecard für zusätzlichen Zulauf von Kunden sorgen. Der Aktienkurs kennt jedenfalls schon lange nur eine Richtung: nach oben. Was bei Adyen los ist, wie die Aktie sich entwickelt und was die Analysten sage: WAS BEI ADYEN LOS IST: Adyen verdient sein Geld mit der Abwicklung von Bezahlvorgängen etwa mit Kreditkarten und dazugehörigen Dienstleistungen. Einen Bruchteil des abgewickelten Zahlungsvolumens fließt dabei über Gebühren in die Taschen des Unternehmens. Wie die gesamte Branche profitiert damit auch der Kandidat für einen Aufstieg in den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 vom Trend hin zum bargeldlosen Bezahlen. Die Corona-Krise verstärkte den Trend zuletzt noch, was laut Experten langfristig positiv wirken sollte. Kurzfristig indes drückten die Folgen der Virus-Pandemie auf die Geschäftsdynamik. Gerade zum Ende des ersten Quartals hin lastete der Einbruch des Reiseverkehrs auf dem Wachstum, da in diesem Bereich deutlich weniger Zahlungen abgewickelt wurden. Dass Verbraucher dafür viel mehr online kauften, konnte das nicht vollständig wettmachen. Dennoch brachte es Adyen im ersten Quartal auf ein Umsatzplus von mehr als einem Drittel und einem Anstieg des operativen Gewinns (Ebitda) um rund 16 Prozent. Zum Vergleich: 2019 waren es ein Anstieg um 42 Prozent auf fast 500 Millionen Euro und ein Ebitda-Zuwachs um mehr als die Hälfte auf fast 280 Millionen Euro gewesen. Trotz der weltweiten Rezession hielt Adyen zuletzt an seiner Mittelfrist-Prognose fest, die ein deutliches Wachstum signalisieren. Neuigkeiten zur Geschäftsentwicklung soll es dann am 20. August bei der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen geben. Dann könnte sich auch zeigen, ob Adyen vom Bilanzskandal beim Dax-Konzern Wirecard profitieren kann. So sprangen erste Kunden bei dem in der Insolvenz steckenden Konzern schon ab. Gleichwohl dürfte der Konkurrenzkampf in der Branche hart bleiben. So steckt der französische Zahlungsabwickler Worldline aktuell in der Übernahme des Rivalen Ingenico. WAS DIE ANALYSTEN SAGEN: Analysten schätzen das Unternehmen weitgehend optimistisch ein, wenngleich viele das Kurspotenzial vorerst für ausgereizt halten. Laut Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg raten 13 Analysten zum Kauf, 11 zum Halten und 5 zum Verkauf der Papiere. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei knapp 1000 Euro. Sandeep Deshpande, Analyst der US-Bank JPMorgan sieht Adyen, trotz der kürzlichen Rally, weiter als eines seiner bevorzugten Papiere an. Zwar werde das laufende zweite Quartal von der Pandemie beeinträchtigt, jedoch spiele dem Finanzdienstleister die Zusammenarbeit mit dem Online-Auktionshaus Ebay sowie der Trend hin zum Online-Handel langfristig in die Hände. Daher hob er das Kursziel erst jüngst von 920 auf 1590 Euro an und bestätigte das Kaufvotum. Für den Experten Julian Serafini vom Investmenthaus Jefferies ist Adyen derzeit einer der Marktführer beim Online-Bezahlen, der auf dem Vormarsch sei. Auch im Geschäftsfeld Tourismus sieht der Analyst Anzeichen einer Erholung. So habe das Buchungsvolumen bis Ende Juni im Vergleich zum Einbruch zwischen Ende April und Anfang Mai wieder angezogen. Der Finanzdienstleister sei weiter einer seiner bevorzugten Werte: Er bestätigte seine Kaufempfehlung und hob das Kursziel von 1301 auf 1495 Euro an. Zu den wenigen Pessimisten - zumindest mit Blick auf die mittelfristige Kursentwicklung - zählt James Goodman von der britischen Barclays Bank. Er stuft die Aktien mit "Underweight". Grundsätzlich lobt der Experte das Unternehmen als qualitativ hochwertig. Er steckt aber nur ein Kursziel von 650 Euro - also nur die Hälfte des aktuellen Niveaus. WAS DIE AKTIE MACHT: An der Börse ist Adyan seit dem Börsengang im Juni 2018 eine Erfolgsgeschichte. Von Anfang an notierten die Papiere deutlich über ihrem Ausgabepreise von 240 Euro. Nach der anfänglichen Euphorie gab es zwar im Herbst 2018 einen Rückschlag, doch selbst da hielten sich die Papiere über der Marke von 400 Euro. Richtig Schwung kam dann im Oktober 2019 nochmals in die Kursentwicklung. Zwar ließ die Corona-Panik an den Börsen den Kurs im März dann bis auf 664,40 Euro einbrechen, die Papiere berappelten sich aber schnell. Erst an diesem Montag setzten sie den Rekordlauf mit einem Anstieg bis auf 1383,50 Euro fort. Das entspricht einem Kursplus von rund 89 Prozent allein 2020. Mit der Kursvervielfachung um das rund Fünfeinhalbfache seit dem Börsengang bringt es Adyen mittlerweile auf eine Marktkapitalisierung von rund 41 Milliarden Euro. Die sich gerade zusammenschließenden Konkurrenten Worldline und Ingenico bringen es jeweils allein auf knapp 15 Milliarden Euro beziehungsweise mehr als 9 Milliarden Euro. Aufgrund der rasanten Entwicklung der Aktie könnte Adyen schon im September der Sprung in den EuroStoxx 50 gelingen. Den außerordentlichen Eintritt Anfang Juni hatten die Niederländer noch knapp verpasst. Nach den jüngsten Kursgewinnen gibt es laut dem Analysten Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) aber eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie es nun schaffen können. Entscheidend seien aber die Schlusskurse Ende August./ssc/mis/jha/
03.07.2020 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR/EuroStoxx 50: Gute Chance für Corona-Gewinner Adyen und Prosus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Bezahldienstleisters Adyen und der Technologie-Holding Prosus haben aktuell sehr gute Chancen auf einen Platz im EuroStoxx 50. Auf der Auswahlliste per Anfang Juli haben beide eine starke Position, wie aus den aktuellen Listen der Deutsche-Börse Tochter Stoxx Ltd. hervorgeht. Ausscheiden könnten dagegen nach aktuellem Stand der deutsche Autobauer BMW und der deutsche Medizintechnikkonzern Fresenius. Allerdings ist es bis zur regulären Überprüfung der wichtigsten europäischen Indizes noch eine Weile hin, denn entscheidend ist die Auswahlliste per Ende August. Für den erst 2006 gegründeten digitalen Zahlungsdienstleister Adyen könnte es seit dem Corona-Börsencrash Mitte März kaum besser laufen. Zwar wurde auch Adyen von der im Februar ausgebrochenen Covid-19-Panik mitgerissen und hatte innerhalb von vier Wochen rund ein Viertel an Wert eingebüßt. Die dann erfolgte Erholung war jedoch rasant. Inzwischen eilt die Aktie fast ungebremst von Rekord zu Rekord. Erst an diesem Freitag erreichte sie einen neuen Höchststand bei 1357,50 Euro, was vom Tief im März aus betrachtet mehr als eine Verdoppelung des Kurswertes bedeutet. Der gesamte Börsenwert von Adyen beträgt inzwischen knapp 41 Milliarden Euro. Profitiert hat der niederländische Konzern vom durch den Virus angefachten Trend hin zum bargeldlosen Zahlen. Zuletzt kam noch der Bilanzskandal samt dem dadurch ausgelösten Kollaps des Konkurrenten Wirecard hinzu. Auch Prosus, als Aufnahmekandidat für den Leitindex der Eurozone noch vor Adyen platziert, hat seit März eine fulminante Erholung hinter sich und eilt seit Mitte Mai ebenfalls von einem zum nächsten Rekord. An diesem Freitag ging es bis auf 85,26 Euro hoch. Prosus ist eine Beteiligungsgesellschaft für Internet-Unternehmen, die im September vergangenen Jahres vom südafrikanischen Naspers-Konzern gegründet und an die Euronext-Börse in Amsterdam gebracht wurde. Naspers hält noch etwas mehr als 70 Prozent an Prosus. Zugleich besteht Prosus aus den internationalen IT-Beteiligungen von Naspers und ist somit auch an Delivery Hero und dem chinesischen IT-Konzern Tencent beteiligt. Der gesamte Börsenwert von Prosus liegt zurzeit bei knapp 140 Milliarden Euro. Die Ergebnisse der Indexüberprüfung werden von der Deutsche-Börse-Tochter Stoxx Ltd. auf Basis der Schlusskurse Ende August ermittelt und dann am späten Dienstagabend, 1. September, nach Börsenschluss bekannt gegeben. Die Umsetzung etwaiger Änderungen wird dann zum 21. September erfolgen. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes nachbilden. Dort muss dann entsprechend umgestellt werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann./ck/la/fba