Mini-Future | Long | Hypoport | 400,59 | 364,2378

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  • WKN: MA022J
  • ISIN: DE000MA022J0
  • Mini-Future
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- 04.08.2020 22:26:25

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Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Hypoport hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Hypoport hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

03.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hypoport bestätigt Jahresprognose trotz Corona - Aktie legt zu
BERLIN (dpa-AFX) - Der Finanzdienstleister Hypoport hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr trotz der Coronavirus-Pandemie bestätigt. Die Geschäfte etwa auf dem Kreditmarktplatz Europace laufen denn auch gut. Während Banken, Versicherer und andere Unternehmen wegen der Coronavirus-Pandemie bereits reihenweise ihre Ziele gestrichen haben, steuert der Finanzdienstleister in diesem Jahr weiter auf mehr Umsatz und Gewinn zu. Bei Aktionären kamen die Nachrichten gut an. Zwar sei die Dimension der mittelfristigen Auswirkungen der Corona-Krise weiterhin schwer zu prognostizieren. "Die Hypoport-Gruppe ist jedoch weiterhin zuversichtlich, gut durch die Corona-Krise zu kommen", sagte Konzernlenker Ronald Slabke. Das im SDax notierte Unternehmen erwartet 2020 weiterhin steigende Erlöse auf 400 bis 440 Millionen Euro sowie beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) einen Anstieg auf 35 bis 40 Millionen Euro, wie Hypoport am Montag in Berlin bei der Vorlage ausführlicher Zahlen für das zweite Quartal bekanntgab. Unter dem Strich stand im zweiten Quartal allerdings ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Viertel abgesacktes Konzernergebnis von rund 4,4 Millionen Euro. Wie bereits bekannt, musste Hypoport unter anderem wegen der Corona-Krise und hohen Investitionen einen Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 16 Prozent auf 6,6 Millionen Euro hinnehmen. Der Umsatz legte hingegen um 13 Prozent auf 88,8 Millionen Euro zu. Konzernchef Ronald Slabke sprach angesichts der schwierigen Umstände von einer robusten Entwicklung in der Krise. Kurz nach Handelsbeginn lag die Hypoport-Aktie rund 2 Prozent im Plus. Die Entwicklung der Papiere ist ohnehin positiv: Im laufenden Jahr haben die Titel trotz der Marktturbulenzen im Zuge der Corona-Krise über ein Viertel zugelegt. Auf längere Sicht sieht es noch deutlich besser aus: So konnte die Aktie ihren Wert in den zurückliegenden 3 Jahren mehr als verdreifachen. Hypoport teilte mit, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise im zweiten Quartal nur leicht in einzelnen Geschäftsmodellen zu spüren gewesen seien. Vor dem Hintergrund "der schweren Rezession im Zuge der Corona-Krise" habe das Unternehmen ein "äußerst erfolgreiches erstes Halbjahr" abgeliefert, befand Slabke. Im ersten Halbjahr konnte Hypoport in allen Segmenten deutlich zulegen. Das stärkste Wachstum verzeichnete das Segment Kreditplattform mit einem Umsatzplus von rund einem Fünftel. Es ist auf die digitale Abwicklung von Kreditgeschäften spezialisiert. Größtes Zugpferd war der Anstieg des Transaktionsvolumens des B2B-Kreditmarktplatzes Europace. Dort können Finanzberater aus einer Vielzahl von Bausparverträgen und anderen Finanzierungsprodukten auswählen, die Banken und Versicherungen dort feilbieten. Dazu gehören auch Teilmarktplätze für Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Auch im zweitstärksten Segment Privatkunden sowie im Segment Immobilienplattform verzeichnete Hypoport deutlich zweistellige Zuwächse. Dagegen legten die Erlöse im Segment Versicherungsplattform lediglich um 3 Prozent zu, das Ebit in dieser Sparte war sogar leicht negativ. Die Sparten Immobilienplattform und Versicherungsplattform sind allerdings deutlich kleiner als die beiden Hauptbereiche. Hypoport ist an der Börse derzeit rund 2,6 Milliarden Euro wert und damit mehr als die Finanzierer von gewerblichen Immobilien Aareal Bank und Deutsche Pfandbriefbank zusammen./eas/mne/mis
03.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: HYPOPORT SE: Hypoport SE belegt mit Wachstum von über 20% in der Corona-Krise die Leistungsfähigkeit seiner Geschäftsmodelle (deutsch)
HYPOPORT SE: Hypoport SE belegt mit Wachstum von über 20% in der Corona-Krise die Leistungsfähigkeit seiner Geschäftsmodelle ^ DGAP-News: HYPOPORT SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis HYPOPORT SE: Hypoport SE belegt mit Wachstum von über 20% in der Corona-Krise die Leistungsfähigkeit seiner Geschäftsmodelle 03.08.2020 / 07:33 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Pressemitteilung Konzernergebnis H1 2020 Hypoport SE belegt mit Wachstum von über 20% in der Corona-Krise die Leistungsfähigkeit seiner Geschäftsmodelle - Konzernumsatz H1 2020 steigt um 21% yoy auf 189 Mio. EUR - EBIT H1 2020 wurde trotz weiterhin hoher Zukunftsinvestitionen um 8% auf 17,1 Mio. EUR ausgebaut - Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Krise im zweiten Quartal nur leicht in einzelnen Geschäftsmodellen zu spüren - Jahresprognose wird bestätigt Berlin, 3. August 2020: Hypoport bestätigt mit dem heutigen Ergebnis der ersten sechs Monate 2020 die Ende Juli veröffentlichte Ersteinschätzung: Der Konzernumsatz wurde um 21% auf 189,4 Mio. EUR (H1 2019: 157,1 Mio. EUR) ausgebaut. Zu dieser positiven Entwicklung des Gesamtkonzerns haben alle vier Segmente beigetragen. Das Segment Kreditplattform konnte mit einem Umsatzplus von 21% auf 79,5 Mio. EUR eine starke Entwicklung vorweisen. Haupttreiber für dieses Umsatzwachstum war der Anstieg des Transaktionsvolumens des B2B-Kreditmarktplatz Europace. Dabei haben sich insbesondere die Teilmarktplätze FINMAS und GENOPACE für die Sparkassen- und genossenschaftlichen Institute hervorragend entwickelt. Aber auch ungebundene Finanzierungsvertriebe sowie private Banken konnten ihre Volumen deutlich steigern. Die ebenfalls gestiegenen Umsatzerlöse der vertriebsunterstützenden Maklerpools und der Corporate Finance-Beratung REM Capital trugen zusätzlich zu der guten Entwicklung bei. Lediglich die Umsätze im white-label Ratenkreditgeschäft gingen im Zuge der Corona-Krise zurück. Der Ertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Segments Kreditplattform wurde bei weiterhin hohen Zukunftsinvestitionen um 14% auf 16,2 Mio. EUR (H1 2019: 14,2 Mio. EUR) gesteigert. Im Segment Privatkunden wurden um 24% gesteigerte Umsätze von 62,7 Mio. EUR (H1 2019: 50,5 Mio. EUR) erzielt. Die zentrale B2C-Marke Dr. Klein erreichte durch die Nutzung von Europace und dem Einsatz von video-gestützter Beratung deutliche Marktanteilsgewinne während des Corona-Lockdowns. Das EBIT des Segments wurde auch aufgrund jetzt wirksamer Vorjahres-Investitionen auf 9,5 Mio. EUR (H1 2019: 4,5 Mio. EUR) mehr als verdoppelt. Im Segment Immobilienplattform steigerten die Vermarktungs- und die Verwaltungsplattform (+33%) sowie die eng mit der Kreditplattform verzahnte Bewertungsplattform (+53%) ihre Umsätze im ersten Halbjahr deutlich. Wobei aufgrund der Kontaktsperre im Zuge der Corona-Krise bei der Bewertungsplattform die Dynamik im zweiten Quartal etwas nachließ. Auch die wohnungswirtschaftliche Finanzierungsplattform wies unterstützt durch Zinsimpulse eine leicht positive Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr auf. Insgesamt beliefen sich die Segmentumsätze der gesamten Immobilienplattform auf 26,7 Mio. EUR und stiegen damit um 28% (H1 2019: 20,9 Mio. EUR) an. Das EBIT reduzierte sich planmäßig aufgrund der hohen Investitionen deutlich auf 0,3 Mio. EUR (H1 2019: 2,4 Mio. EUR). Im Segment Versicherungsplattform lag der Fokus weiterhin auf der schrittweisen Ausweitung der Geschäftsbeziehungen zu bestehenden Kunden (Finanzvertriebe, Maklerpools, junge B2C InsurTech-Unternehmen und Filialbanken) auf alle Module der Plattform SMART INSUR. Durch Reduktion von Projektgeschäften und Fokussierung auf wiederkehrende Erlösströme aus dem Plattformgeschäft stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2020 nur leicht um 3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 21,2 Mio. EUR (H1 2019: 20,5 Mio. EUR). Das EBIT sank leicht von -0,3 Mio. EUR auf -0,8 Mio. EUR. Durch den beschriebenen Umsatzanstieg der einzelnen Hypoport-Segmente erhöhte sich der Rohertrag der Unternehmensgruppe um 22% auf 99,9 Mio. EUR (H1 2019: 82,2 Mio. EUR). Das EBIT der gesamten Hypoport-Gruppe im ersten Halbjahr 2020 konnte trotz hoher Investitionen in die operativen Geschäftsmodelle der einzelnen Hypoport-Segmente, übergeordneter Zukunftsinvestitionen auf Ebene der Hypoport-Holding sowie einmaliger Aufwendungen für einen politisch erzwungenen Umzug des Berliner Firmenstandortes und für die Umwandlung der Gesellschaft in eine SE um 8% auf 17,1 Mio. EUR (H1 2019: 15,8 Mio. EUR) gesteigert werden. Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE, ordnet die Entwicklung im ersten Halbjahr ein: "Wir können vor dem Hintergrund der schweren Rezession im Zuge der Corona-Krise mit über 20% Umsatzwachstum ein äußerst erfolgreiches erstes Halbjahr 2020 vorweisen. Unsere robuste Entwicklung in der Krise hat eine starke Grundlage: Wir können als modernes Technologieunternehmen aktuell durch deutliche Effizienzvorteile gegenüber weniger digitalaffinen Marktteilnehmern unsere Marktanteile ausbauen. Dies gelingt durch Einsatz video-gestützter Beratung des Verbrauchers bei Dr. Klein, der digitalen Abwicklung der Prozesse bei unseren Plattform-Geschäftsmodellen und der vollständigen remote-Fähigkeit unserer über 2.000 Mitarbeiter." (Angaben in Mio. H1 H1 H1 Q2 Q2 Q2 EUR) 2020 2019 Verände- 2020 2019 Verände- rung rung Umsatz 189,4 157,1 21% 88,8 78,6 13% Rohertrag 99,9 82,2 22% 47,3 42,0 13% EBITDA 30,0 24,7 21% 13,3 12,4 8% EBIT 17,1 15,8 8% 6,6 7,8 -16% Konzernergebnis 12,4 12,0 3% 4,4 5,8 -26% Ergebnis pro Aktie 1,91 1,92 -1% 0,64 0,93 -31% in EUR Über die Hypoport SE Die Hypoport SE mit Sitz in Lübeck ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Mit ihren über 2.000 Mitarbeitern ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit- & Immobilien- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in vier voneinander profitierende Segmente: Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform Das Segment Kreditplattform betreibt mit dem internetbasierten B2B-Kreditmarktplatz Europace die größte deutsche Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein vollintegriertes System vernetzt über 700 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere Tausend Finanzierungsberater wickeln monatlich rund 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 7 Mrd. Euro über Europace ab. Neben Europace fördern die Teilmarktplätze FINMAS und GENOPACE sowie die B2B-Vertriebsgesellschaften Qualitypool und Starpool das Wachstum der Kreditplattform. Das Segment Privatkunden vereint mit dem internetbasierten und ungebundenen Finanzvertrieb Dr. Klein Privatkunden AG und dem Verbraucherportal Vergleich.de alle Geschäftsmodelle, die sich mit der Beratung zu Immobilienfinanzierungen, Versicherungen oder Vorsorgeprodukten direkt an Verbraucher richten. Das Segment Immobilienplattform bündelt alle immobilienbezogenen Aktivitäten der Hypoport-Gruppe außerhalb der privaten Finanzierung mit dem Ziel der Digitalisierung von Vermarktung, Bewertung, Finanzierung und Verwaltung von Immobilien. Das Segment Versicherungsplattform betreibt mit SMART INSUR eine internetbasierte B2B-Plattform zur Beratung, zum Tarifvergleich und zur Verwaltung von Versicherungspolicen. Zudem wird dem Segment auch der Versicherungsbereich der B2B-Vertriebsgesellschaft Qualitypool zugeordnet. Die Aktien der Hypoport SE sind an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet und seit 2015 im SDAX vertreten. Kontakt Jan H. Pahl Investor Relations Manager Tel.: +49 (0)30 / 42086 - 1942 Mobil: +49 (0)176 / 965 125 19 E-Mail: ir@hypoport.de Hypoport SE Heidestraße 8 10557 Berlin www.hypoport.de www.twitter.com/Hypoport Über die Aktie ISIN DE 0005493365 WKN 549336 Börsenkürzel HYQ --------------------------------------------------------------------------- 03.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: HYPOPORT SE Heidestraße 8 10557 Berlin Deutschland Telefon: +4930420861942 Fax: +49/30 42086-1999 E-Mail: ir@hypoport.de Internet: www.hypoport.de ISIN: DE0005493365 WKN: 549336 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1107993 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1107993 03.08.2020 °
23.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Betriebsgewinn bei Finanzdienstleister Hypoport schrumpft - Aktie fällt
BERLIN (dpa-AFX) - Der Finanzdienstleister Hypoport muss im zweiten Quartal einen schrumpfenden Betriebsgewinn hinnehmen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging in den Monaten von April bis Juni um 16 Prozent auf 6,6 Millionen Euro zurück, teilte der SDax-Konzern am Mittwochabend auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Marktexperten hatten mit mehr als 7,8 Millionen Euro gerechnet. Die Anleger zeigten sich von den Eckdaten wenig begeistert. Der Aktienkurs des Unternehmens gab zum Start des Xetra-Handels am Donnerstag deutlich nach. Mit zwischenzeitlich mehr als minus 6 Prozent auf 404,50 Euro fiel der Kurs in etwa auf den Stand vom Monatsanfang zurück. Hypoport sei bislang einer der Aktien-Lieblinge der Anleger gewesen und immer höher geklettert, hieß es am Markt. Nachdem Hypoport am 9. Juli mitgeteilt hatte, dass das Geschäft mit der Vergabe von Krediten im zweiten Quartal deutlich zugelegt habe, waren die Papiere bei 450 Euro zur Monatsmitte noch auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Der Umsatz ist wie erwartet gestiegen, und zwar um 13 Prozent auf 88,8 Millionen Euro. Doch auch hier hatte sich der Markt mehr versprochen. Ein Sprecher begründete den Rückgang des Betriebsgewinns mit einem schwächeren Umsatzanstieg in Corona-Zeiten, verbunden mit hohen laufenden Investitionen ins Geschäft sowie Einmaleffekten wie dem Wandel der Rechtsform von der AG zur SE. Anfang Juli hatte Unternehmenschef Ronald Slabke angesichts der Corona-Pandemie noch auf erhoffte Vorteile durch die IT-Angebote des Unternehmens verwiesen. So können Kunden mit Hilfe von Videochats beraten werden. Vorteilhaft sei zudem die digitale Abwicklung der Finanzierungsanfragen an Banken über Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Daneben zeigte sich der Manager aufgrund der Wachstumszahlen im Kreditgeschäft weitgehend zufrieden mit der Entwicklung im ersten Halbjahr. Demnach zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an. Alle drei Produktgruppen auf Europace erreichten den Angaben zufolge somit erneut Steigerungsraten deutlich oberhalb des jeweiligen Marktumfeldes. Auch das Geschäft mit Sparkassen und Privatkunden habe von einer hohen Kreditnachfrage profitiert und legte deutlich zu. Unter anderem wuchs die Zahl der Transaktionen auf dem Finanzierungs- und Kredit-Marktplatz Finmas im ersten Halbjahr um 39 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Finmas ist ein Marktplatz für die Vermittlung von Baufinanzierungen und Krediten, den Hypoport gemeinsam mit dem zentralen IT-Dienstleister des Sparkassenverbands Finanz Informatik (FI) betreibt. Die detaillierten Halbjahreszahlen will Hypoport am 3. August vorlegen. Dann könnte sich das Unternehmen auch zu den Jahresprognosen äußern. Bei der Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal Mitte Mai war Hypoport von einem Jahresumsatz zwischen 400 Millionen und 440 Millionen Euro ausgegangen. Dies entspräche einem Wachstum im Jahresvergleich um bis zu knapp 31 Prozent. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) wird bislang mit einem Anstieg von 33 Millionen auf 35 bis 40 Millionen Euro gerechnet./ssc/knd/eas