Turbo Open End | Long | SDAX | 11.597,5252

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  • WKN: MA016E
  • ISIN: DE000MA016E3
  • Turbo Open End

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf SDAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Modepionier und Sportfan Gerhard Weber gestorben
HALLE/WESTFALEN (dpa-AFX) - Der Gründer des Modeherstellers Gerry Weber, Gerhard Weber, ist tot. Er sei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Alter von 79 Jahren gestorben, teilte das Unternehmen mit. Weber, der das Modeimperium aus der westfälischen Provinz 1973 mit seinem Partner Udo Hardieck gegründet hatte, war seit dem vergangenen Jahr nicht mehr an dem Unternehmen beteiligt. Im Zuge der Neuaufstellung des angeschlagenen Modeherstellers war er, wie alle Altaktionäre, im Zuge eines sanierenden Kapitalschnitts entschädigungslos aus dem Unternehmen ausgeschieden. Weber hatte über Jahrzehnte den Stil der Mode des Unternehmens geprägt. Bekannt geworden war er auch durch das nach dem Unternehmen benannten Tennisturnier in Halle. Der Unternehmer hatte bereits 2014 das operative Geschäft an seinen Sohn Ralf übergeben und sich in den Ruhestand zurückgezogen. Als Aufsichtsrat war er aber noch bis Oktober 2018 eng verbunden mit dem Anbieter von Damenoberbekleidung mit Sitz in Halle/Westfalen, der im SDax notiert war. In Spitzenzeiten kratzte Gerry Weber beim Umsatz an der Grenze von einer Milliarde Euro. 2019 aber verlor der Firmengründer nach der Insolvenz des Unternehmens jeden Einfluss. Weber war aber auch für sein Sportengagement bekannt. Die spätere Weltklasse-Spielerin Steffi Graf nahm Gerhard Weber bereits mit 17 Jahren vor ihren ersten großen Erfolgen als Werbebotschafterin unter Vertrag. Heute trifft sich einmal im Jahr die Tennis-Welt-Elite am Rande des Teutoburger Waldes zur Vorbereitung auf Wimbledon. Vor seinem 75. Geburtstag im März 2016 musste Gerhard Weber miterleben, wie sein Sohn harte Einschnitte verkündete. Das Unternehmen kam wie fast die gesamte Modebranche um eine Neuausrichtung nicht herum. Das Management strich jede zehnte von 7000 Stellen und gab 100 der 1000 Filialen auf. Am Ende aber reichte auch das nicht. Es folgten weitere Schließungen und ein noch drastischerer Stellenabbau. Nach der Insolvenz in Eigenregie startete Gerry Weber 2020 mit neuen Investoren neu durch. Die Gründer hatten aber keinen Einfluss mehr. "Ich fühle hier mit. Schließlich habe auch ich viele Jahre mit diesen Mitarbeitern verbracht, wir haben zusammen schon viel erlebt", sagte Gerhard Weber der Deutschen Presse-Agentur zu seinem 75. Geburtstag noch vor der Insolvenz. Intern gab Vater Gerhard sich selbst eine große Mitschuld. Viel früher hätte auch er gegensteuern müssen, wie ihn Wegbegleiter damals zitierten./hff/DP/nas
21.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dermapharm enttäuscht trotz höherer Prognose - Aktie verliert
GRÜNWALD (dpa-AFX) - Das Arzneiunternehmen Dermapharm blickt zwar optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Deshalb hat das SDax-Unternehmen auch seine Prognose für 2020 erhöht, wie Dermapharm am Freitag in Grünwald mitteilte. Kritik von Marktexperten gibt es aber dennoch. Die Aktie des Unternehmens verlor am Freitag kurz nach Handelsbeginn rund 3,6 Prozent. Aus Sicht von Analyst Daniel Wendorff von der Commerzbank wurde die Erhöhung der Prognose wegen der Integration von Allergopharma erwartet. Dermapharm hatte das Unternehmen, das auf die Behandlung von Allergien spezialisiert ist, im ersten Quartal von Merck gekauft. Umsatz und operatives Ergebnis seien im zweiten Quartal hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben, betonte Wendorff. Dass die Zahlen schwächer ausgefallen seien, sei wohl auf einen Abbau von Lagerbeständen zurückzuführen. Laut der neuen Prognose erwartet Dermpaharm nun für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg von 12 bis 15 Prozent und einen Anstieg beim bereinigten operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 8 bis 10 Prozent. Bisher ging das Management in beiden Fällen von einem Wachstum im oberen einstelligen Prozentbereich aus. Dermapharm-Chef Hans-Georg Feldmeier sprach mit Blick auf das erste Halbjahr sowohl von einer hohen Nachfrage bei Markenarzneimitteln im ersten Quartal als auch von einer "Glättung dieser Bevorratungseffekte im zweiten Quartal". "In einem durch die Corona-Pandemie veränderten Umfeld ist es uns gelungen, auf Wachstumskurs zu bleiben", erklärte er. Im Segment "Markenarzneimittel und andere Gesundheitsprodukte" erzielt der Konzern laut Geschäftsbericht mehr als 50 Prozent des Umsatzes. Dazu gehören nicht nur Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch Schmerzmittel oder Augentherapeutika. Dermapharm konnte sowohl Umsatz als auch das operative Ergebnis im ersten Halbjahr steigern. Nach vorläufigen Zahlen kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 378 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (bereinigtes Ebitda) stieg leicht um 2 Prozent auf 92 Millionen Euro. Die endgültigen Zahlen legt der Konzern am 9. September vor. Dermapharm konzentriert sich auf zahlreiche Nischenprodukte ohne Patentschutz. Dazu gehören elektronische Insektenstich-Heiler, Vitamine und medizinisches Cannabis. Vieles aus dem Portfolio stammt dabei aus eigener Produktion. Zusätzlich setzt das Unternehmen aus dem oberbayerischen Grünwald aber noch auf Parallelimporte und auf Übernahmen. So wächst das im Jahr 1991 gegründete Medikamenten-Imperium Stück für Stück./knd/eas/jha/