Turbo | Long | EUR/USD | 1,00 | 16.10.20

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  • WKN: MA00YF
  • ISIN: DE000MA00YF9
  • Turbo

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03.08.2020 17:54:12

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-0,23 EUR 03.08.2020 17:54:12

Basiswert

1,1746 USD

-0,25 % 03.08.2020 17:54:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 03.08.2020 17:15:23 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gerät nach Höhenflug unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach seinem jüngsten Höhenflug hat der Kurs des Euro am Montag nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1734 US-Dollar. Am Vormittag hatte der Eurokurs noch bei 1,1780 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1726 (Freitag: 1,1848) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8528 (0,8440) Euro. Damit hat der Euro seinen Höhenflug der vergangenen Woche nicht fortgesetzt. Am Freitagmorgen hatte die Gemeinschaftswährung bei 1,1909 Dollar den höchsten Stand seit etwa zwei Jahren erreicht. Vor allem die hohe Zahl an Neuinfektionen in den USA hatten in den vergangenen Wochen den Dollar belastet. Allerdings haben zuletzt auch die Infektionen in der Eurozone zugenommen. "Steigende Infektionszahlen in Europa könnten der Euro-Stärke einen Dämpfer versetzen, wenn die Lage außer Kontrolle zu geraten droht", sagte Estehr Reichelt, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Die US-Industrie zeigte sich unterdessen im Juli robust. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg von 52,6 Punkten im Vormonat auf 54,2 Zähler. Volkswirte hatten lediglich mit einer Aufhellung auf im Mittel 53,6 Punkte gerechnet. Belastete durch die Corona-Krise war der Indikator im April noch bis auf 41,5 Punkte gefallen. Vor allem die Auftragslage der US-Unternehmen verbesserte sich deutlich. Der Indikator gilt als wichtigstes Barometer für die US-Wirtschaft. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90013 (0,90053) britische Pfund, 124,51 (124,31) japanische Yen und 1,0784 (1,0769) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1970 Dollar gehandelt. Das waren etwa 5 Dollar weniger als am Vortag./jsl/la/he