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Heute 19.02.2019 16:59:07 Quelle: dpa
Devisen: Euro auf Berg- und Talfahrt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag eine Berg- und Talfahrt hingelegt. Nachdem die Gemeinschaftswährung gegen Mittag noch auf 1,1276 US-Dollar gefallen war, stieg sie am späten Nachmittag auf 1,1325 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1294 (Montag: 1,1328) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8854 (0,8828) Euro. Der Handel zwischen Euro und Dollar war am Dienstag zweigeteilt. Zunächst wurde der Euro durch schwache Konjunkturdaten aus der italienischen Industrie belastet. Die Auftragseingänge und Umsätze der Branche waren im Dezember stark gefallen. Die ohnehin bestehenden Sorgen um die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone wurden dadurch noch verstärkt. Auftrieb erhielt der Euro mit dem britischen Pfund am Nachmittag. Am Markt wurden Äußerungen aus der britischen Regierung als Grund genannt. Dort war die Rede von einem "signifikanten" Treffen zwischen Großbritanniens Regierungschefin Theresa May und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Das Treffen ist für Mittwochabend angesetzt und soll den für Ende März befürchteten chaotischen Brexit ohne Austrittsabkommen verhindern. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87185 (0,87620) britische Pfund, 125,09 (125,23) japanische Yen und 1,1351 (1,1361) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde nachmittags mit 1337 Dollar gehandelt. Das waren etwa 10 Dollar mehr als am Vortag./bgf/jsl/fba
Heute 19.02.2019 13:39:13 Quelle: dpa
Devisen: Euro gibt nach - Schwedische Krone unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag im Mittagshandel spürbar nachgegeben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1280 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als im Tageshoch. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1328 Dollar festgesetzt. Händler nannten zwei Gründe für die Euro-Schwäche. Zum einen verwiesen sie auf den stärkeren Dollar, der im Gegenzug den Euro belastet habe. Zum anderen wurden schwache Konjunkturdaten aus der italienischen Industrie als Belastung genannt. Die Auftragseingänge und Umsätze der Branche sind im Dezember stark gefallen. Die ohnehin bestehenden Sorgen um die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone wurden dadurch noch verstärkt. Federn lassen musste auch der japanische Yen. Marktteilnehmer begründeten dies mit Aussagen von Notenbankchef Haruhiko Kuroda. Gefragt nach der Reaktion der Notenbank im Falle eines weiter steigenden Yen sagte Kuroda vor dem japanischen Parlament, die Zentralbank würde in diesem Fall eine Lockerung der Geldpolitik erwägen, soweit der steigende Yen Inflation und Wachstum beeinträchtige. Der Yen verlor nach der Äußerung etwas an Wert. Wesentlich stärker unter Druck stand die schwedische Krone. Die Inflation in Schweden hat sich im Januar unerwartet abgeschwächt. Zuletzt hatte die Notenbank noch eine weitere Leitzinserhöhung im zweiten Halbjahr in Aussicht gestellt. Diese dürfte jetzt auch angesichts der schwächelnden Konjunktur zunehmend in Frage gestellt werden. Im vergangenen Dezember hatte die Reichsbank erstmals seit über sieben Jahren die Zinsen angehoben./bgf/jsl/jha/